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Unsere besten Zitate
Der Ackermann: Aller Seuchen bist du ein helfender Arzt. Meister der Meister, der Schöpfung alleiniger Vater. Gegenwärtig liegen vor deinem Blick alle Wege und Ziele, Urbild der Bilder, alles Tauglichen Grundbau, Der Reinheit der Gönner. Du hassest den Unflat, lohnest das Edle. Rechter Richter, du allein, du Einer, Aus dessen Quellbereich nichts in der Welt Jemals entrinnen kann, Erhöre mich! (Johannes von Tepl)
Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer. (Juvenal)
Kürze begehr ich, Und ich verirr in das Dunkel. (Horaz)
Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, Wagt und wählt, was wahrhaft zählt. (William Shakespeare)
Du wäschst einen Mohren. Du bleichst einen Mohren. […] wird insbesondere verwendet, wenn eine unedle Sache mit blumigen Worten ausgeschmückt, ein Unlöblicher gelobt oder ein Unbelehrbarer belehrt wird. (Erasmus von Rotterdam)
Verständig seid so im Geben als auch im Behalten. (Wolfram von Eschenbach)
Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig. (Claudian)
Beide Seiten missbilligten den Krieg, aber die eine führte eher Krieg als die Nation überleben zu lassen und die andere akzeptierte eher den Krieg als sie untergehen zu lassen. Und der Krieg kam. (Original englisch „Both parties deprecated war; but one of them would make war rather than let the nation survive; and the other would accept war rather than let it perish. And the war came“), Amtsantrittsrede, 4. März 1865 (Abraham Lincoln)
Wo große (Vermögens-)Gleichheit herrscht oder hergestellt ist, gründe man eine Republik, wo hingegen große (Vermögens-)Ungleichheit herrscht, eine Monarchie ... (Niccolò Machiavelli)
Der Starke ist am mächtigsten a l l e i n. (Friedrich Schiller)
Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen. (Friedrich Schiller)
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft – und Meines ist der Mord! (Friedrich Schiller)
Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben. (Friedrich Schiller)
Man muss am Leben rütteln, sonst nagt es an uns. (Stendhal)
Feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daß diese Nation unter Gottes Fügung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daß die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf. (Abraham Lincoln)
Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für. (Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)
Menschen werden nämlich nicht als Staatsbürger geboren, sondern zu ihnen erst gemacht. (Baruch de Spinoza)
Das Leben lebt nicht! (Ferdinand Kürnberger)
Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft. (Gotthold Ephraim Lessing)
Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift. (Giacomo Casanova)
Ich habe französisch geschrieben und nicht italienisch, weil die französiche Sprache weiter verbreitet ist als die meinige. (Giacomo Casanova)
Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können. (Immanuel Kant)
Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor Behörden, v. Gewitter, v. Krieg, Angst, Angst. (Oswald Spengler)
Ha, es ist was Göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst, von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem allen, was man die Kunst heißt! (E. T. A. Hoffmann)
Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen. (Jean Paul)
Es irrt der Mensch, solang er strebt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum. (Johann Wolfgang von Goethe)
Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich. (Christian Dietrich Grabbe)
Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht. (Ludwig Börne)
Der Mensch ist ein einfaches Wesen. Und wie reich, mannigfaltig und unergründlich er auch sein mag, so ist doch der Kreis seiner Zustände bald durchlaufen. (Johann Peter Eckermann)
Wollt Ihr Euch wohl fühlen, dann achtet darauf, mit jeder Stimmung der Natur in Harmonie zu sein. (Henry David Thoreau)
In der Wissenschaft ist alles wichtig. (Heinrich Heine)
Das Leben mit seinen verschiedenen Epochen ist eine Schatzkammer. Wir werden reich in jedem Gewölbe beschenkt; wie reich, das erkennen wir erst bei Eintritt in das nächste Gewölbe. (Friedrich Hebbel)
Trotze, so bleibt dir der Sieg. (Friedrich Hebbel)
Vom Übermaß der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, sobald man heftig lacht. (Friedrich Rückert)
Dies Oesterreich ist eine kleine Welt, // In der die große ihre Probe hält, // Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, // So wird's auch in der andern wieder licht. (Friedrich Hebbel)
Dummköpfe: denken anders als man selbst. (Gustave Flaubert)
Wer nichts weiß, muss alles glauben. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied. (Ludwig Feuerbach)
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