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Unsere besten Zitate
Wär ich ein Mann doch mindestens nur, // so würde der Himmel mir raten; (Annette von Droste-Hülshoff)
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgehtan; // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn. (Annette von Droste-Hülshoff)
Welch eine wunderseltsame Zeit ist nicht dies Mittelalter, wie glühte nicht in ihm die Erde liebeswarm und lebenstrunken auf; wie waren die Völker nicht kräftige junge Stämme noch, nichts Welkes, nichts Kränkelndes, alles saftig, frisch und voll, alle Pulse rege schlagend, alle Quellen rasch aufsprudelnd, Alles bis in die Extreme hin lebendig! (Joseph Görres)
Gott oder auch die Natur (Baruch de Spinoza)
Ich will fechten, // Bis mir das Fleisch gehackt ist von den Knochen. // Gebt meine Rüstung mir! (William Shakespeare)
Es ist das Zeichen einer außerordentlichen Leistung, dass selbst die größten Neider sie loben müssen. (François de La Rochefoucauld)
Es gibt Widerwärtigkeiten, die unerträglich sind. (Marie de Sévigné)
Die Klarheit seines Innern ist für den Menschen das höchste Gut. (Adalbert Stifter)
[...] es regnet viele Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt, und Jahre vergehen, ehe man weise wird. (Adalbert Stifter)
Stärker als alle Grundsätze ist die Natur. (David Hume)
Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe. (Voltaire)
Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache. (Voltaire)
Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst, ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen, die Sterndeuterei und die Theologie der Magier. (Voltaire)
Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für den Arbeiter verloren. (Karl Marx)
Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe. (Novalis)
Verstand ist erhaben, Witz ist schön. (Immanuel Kant)
Der Hylozoismus belebt alles, der Materialismus dagegen, wenn er genau erwogen wird, tötet alles. (Immanuel Kant)
Diese Prolegomena sind nicht zum Gebrauch von Lehrlinge, sondern vor künftige Lehrer, und sollen auch diesen nicht etwa dienen, um den Vortrag einer schon vorhandenen Wissenschaft anzuordnen, sondern um diese Wissenschaft selbst allererst zu erfinden. (Immanuel Kant)
Zur inneren Freiheit werden zwei Stücke gefordert: seiner selbst in einem gegebenen Fall Meister und über sich selbst Herr zu sein, d.i. seine Affekte zu zähmen und seine Leidenschaften zu beherrschen. (Immanuel Kant)
Unsere deutsch-österreichischen Brüder haben auf ihrer Nationalversammlung bereits am 12. November vorigen Jahres sich als Teil der großdeutschen Republik erklärt. Jetzt hat die deutsch-österreichische Nationalversammlung erneut unter stürmischer Begeisterung uns ihren Gruß entboten und die Hoffnung ausgesprochen, daß es unserer und ihrer Nationalversammlung gelingen wird, das Band, das die Gewalt 1866 zerrissen hat, wieder neu zu knüpfen. Deutsch-Österreich müsse mit dem Mutterland für alle Zei...
Des Jahres letzte Stunde // Ertönt mit ernstem Schlag. (Johann Heinrich Voß)
Jede Wahrheit kommt dem zu früh, der jede zu spät erkennt. (Carl Gustav Jochmann)
Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das für ein Schlaraffenland! Ohne vernünftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleiß und Arbeitsamkeit, und für den Fremden ohne alle Bequemlichkeit! (Wilhelm Waiblinger)
Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder. (Johann Wolfgang von Goethe)
Du gleichst dem Geist, den Du begreifst. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen! (Johann Wolfgang von Goethe)
Sieht man ein Übel, so wirkt man unmittelbar darauf, d.h. man kuriert unmittelbar aufs Symptom los. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des Anstoßes, über die ein jeder Wanderer stolpern muß. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn so ist die Liebe beschaffen, daß sie allein recht zu haben glaubt und alle anderen Rechte vor ihr verschwinden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Den deutschen Mannen gereicht´s zum Ruhm, // Dass sie gehasst das Christentum, // Bis Herrn Carolus leidigem Degen // Die edlen Sachsen unterlegen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgültigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fürs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wo die Geselligkeit Unterhaltung findet, ist sie zu Hause. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mit dem Beruf geht es wie mit der Ehe, man merkt das Störende darin schließlich nicht mehr so. (Honoré de Balzac)
Mutterangst und Mutterweh bricht die Pforten der Hölle. (Bogumil Goltz)
Die meisten sind schlecht. (Bias von Priene)
Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe. (Arthur Schopenhauer)
Dichtung ist Erinnerung und Ahnen von Dingen; was sie besingt, ist nicht gestorben, was sie berührt, lebt schon. (Alphonse de Lamartine)
Man hat als einen Einwurf gegen den Grundsatz der Gleichheit angeführt: die Natur selbst, indem sie die Menschen mit verschiedenen Gaben ausstattet, sei die erste Quelle der Ungleichheit. Gewiß! Aber eben weil es die Natur schon von selbst thut, laßt die Natur nur machen und spart eure Gesetze! (Franz Grillparzer)
Ich finde keine Schuld an ihm. (Pontius Pilatus)
Das Beste aber ist das Wasser. (Pindar)
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