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Unsere besten Zitate
Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und dem Glühwürmchen. (Mark Twain)
Wenn die Könige baun, haben die Kärrner zu tun. (Friedrich Schiller)
Der Mensch soll immer annehmen, er stände kurz vor seinem Tode, er könne in seiner Sündhaftigkeit plötzlich sterben. (Moses Maimonides)
[...] Hüte Dich Felice das Leben für banal zu halten, wenn banal einförmig, einfach kleinsinnig heißen soll, das Leben ist bloß schrecklich, das empfinde ich, wie kaum ein anderer. Oft - und im Innersten vielleicht ununterbrochen - zweifle ich daran ein Mensch zu sein. (Franz Kafka)
Schlaf ist ein Hineinkriechen des Menschen in sich selbst. (Friedrich Hebbel)
Es giebt Leute, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorher gesagt hätten. (Friedrich Hebbel)
Wie arm, Lord Boyet, meine Schönheit sei, // Braucht sie doch nicht der Schminke Eures Lobes. // Schönheit wird nur vom Kennerblick gekauft, // Nicht angebracht durch des Verkäufers Prahlen. (William Shakespeare)
In der wahren Philosophie, führt man die Ursache aller natürlichen Wirkungen auf mechanische Gründe zurück. Dies muss man meiner Ansicht nach thun, oder völlig auf jede Hoffnung verzichten, jemals in der Physik etwas zu begreifen. (Christiaan Huygens)
Der Frühling, die Nachtigall, das Morgenroth, des Mädchens holder Blick - es ist Nichts. Alles ist die Jugend. (Ludwig Börne)
Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)
Das Publikum ist eine Kuh, // Die grast und grast nur immer zu. (David Friedrich Strauß)
Der Mensch wird nicht einmal geboren, sondern vielemal, und er stirbt nicht nur einmal, sondern vielemal.(...) Wenn Leben Bindung ist, wäre Freiheit gerichtet auf den Tod, weil aber Tod die Bindung nicht löst, ist Leben nur ein kurzer Aufenthalt zwischen Freiheit und Freiheit. (Kurt Kluge)
Einen Menschen töten ist kein Spaß! (Marie de France)
Genieße was du hast als ob du heute noch sterben solltest, aber spar' es auch als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, der beydes eingedenk im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß. (Lukian von Samosata)
Den Tugenden benachbart sind die Laster. (Hieronymus)
Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu. (Tacitus)
Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon. (Plutarch)
Brutus, auch du? (William Shakespeare)
Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen. (Michel de Montaigne)
Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben. (Cicero)
Der Tod beendet nicht alles. (Properz)
Ich will von der Philosophie nichts weiter sagen, als dass ich sah, sie sei von den vorzüglichsten Geistern einer Reihe von Jahrhunderten gepflegt worden, und dennoch gebe es in ihr nicht eine Sache, die nicht strittig und mithin zweifelhaft ist; und dass ich demnach nicht eingebildet genug war, um zu hoffen, es werde mir damit besser gehen als den anderen. (René Descartes)
Dich, liebste Freundin, anzusehen, genügt mir, um glücklich zu sein. (Mönch von Salzburg)
Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen. (Juvenal)
Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse. (Jean-Jacques Rousseau)
Niemals ist das Bündnis mit einem Mächtigen verlässlich. (Phaedrus)
Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut. (Hartmann von Aue)
gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn? (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht. (Menandros)
Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone. (Juvenal)
Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen. (Marie Antoinette)
Nichts bedarf dringender der Verbesserung als die Angewohnheiten anderer Leute. (Mark Twain)
Rauchen Sie Tabak, mein Gemahl, er verdirbt höchstens die Tapeten, aber unterstehen Sie sich nicht, jemals eine Zeitung anzusehen; das verdirbt Ihren Charakter. (Gustav Freytag)
Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern. (Clemens Brentano)
Der Mensch ist aber ein Gott, so bald er Mensch ist. Und ist er ein Gott, so ist er schön. (Friedrich Hölderlin)
Ein junger doctor muß haben // Ein kirchhof zum begraben. (Georg Rollenhagen)
Und meine Seele spannte // Weit ihre Flügel aus, // Flog durch die stillen Lande, // Als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)
Alle Körper sind entweder in Bewegung oder in Ruhe. (Baruch de Spinoza)
Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt. (François de La Rochefoucauld)
Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem Hunde beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen. (Jonathan Swift)
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