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Unsere besten Zitate
Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schöpfe das Mögliche aus. (Pindar)
Bis ins Krankenhaus oder bis ins Ministerium; dahin kommen alle körperlich und geistig ruinierten Leute. (Honoré de Balzac)
Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen. (Søren Kierkegaard)
Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor. (Heraklit)
Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden. (Friedrich Nietzsche)
Wandle das Herz, und das Werk wird sich wandeln! Reiß aus die Begierde, pflanze ein die Liebe! Wie nämlich die Begierde die Wurzel allen Übels ist, so ist auch die Liebe die Wurzel alles Guten. Warum also murren die Menschen unter sich oder führen Streitgespräche, indem sie sagen: Was ist das Gute? Wenn du doch nur wüßtest, was das Gute ist! (Augustinus von Hippo)
Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoßen, suche dir für den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus. (Wilhelm Liebknecht)
Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen. (Theodor Fontane)
Wir blicken so gern in die Zukunft, weil wir das Ungefähre, was sich in ihr hin und her bewegt, durch stille Wünsche so gern zu unsern Gunsten heranleiten möchten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wie hässlich neben Schönheit zeigt sich Hässlichkeit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen. (François de La Rochefoucauld)
Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für'n Pferd! (William Shakespeare)
Die Deutschen haben die Manie, sämtliche Völker erlösen zu wollen. Parzival mit dem Maschinengewehr. Man fragt sich nur, wieso Goethe in diesem Lande existieren konnte. (Walter Hasenclever)
Eine Übertreibung ist eine Wahrheit, die ihre Geduld verloren hat. (Khalil Gibran)
Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen. (Karl Marx)
Es gibt ein untrügliches Maß für die Zuneigung: die Zeit, die man ihr widmet. (Sully Prudhomme)
Gegenseitiges Mißverstehen ist die geeignete Grundlage für eine Ehe. (Oscar Wilde)
Umstände sollten niemals Grundsätze verändern. (Oscar Wilde)
Männer kann man analysieren, Frauen ... nur bewundern. (Oscar Wilde)
Jeder kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen. (Oscar Wilde)
Die einzige Art, sich einer Frau gegenüber zu verhalten, ist, sie zu lieben, wenn sie hübsch ist, und eine andere Frau, wenn sie es nicht ist. (Oscar Wilde)
Die Demokratie, das ist heutzutage der Kommunismus. Eine andre Demokratie kann nur noch in den Köpfen theoretischer Visionäre existieren, die sich nicht um die wirklichen Ereignisse kümmern, bei denen nicht die Menschen und die Umstände die Prinzipien, sondern die Prinzipien sich selbst entwickeln. Die Demokratie ist proletarisches Prinzip, Prinzip der Massen geworden. (Friedrich Engels)
Überall herrscht Gleichgültigkeit. Niemanden interessiert es, ob das Gepredigte wahr oder falsch ist. Eine Predigt ist eine Predigt, einerlei von was sie handelt; nur, je kürzer um so besser. (Charles Haddon Spurgeon)
Ich dachte nicht, sondern ich untersuchte. (Wilhelm Conrad Röntgen)
Das erste Gesetz des guten Tones ists: Schone fremde Freiheit. Das zweyte: zeige selbst Freiheit. Die pünktliche Erfüllung beider ist ein unendlich schweres Problem, aber der gute Ton fodert sie unerlaßlich, und sie macht allein den vollendeten Weltmann. (Friedrich Schiller)
Erziehung ist Bildung des Menschen zur Glückseligkeit. (Ernst Christian Trapp)
Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben. (Oscar Wilde)
die Glaubwürdigkeit des Zitates sei anheimgestellt. (Maria II. von England)
Mag ich dir nun auch eine Törin scheinen - Vielleicht zeiht mich der Torheit nur ein Tor. (Sophokles)
Ich glaube, ich würde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben; in der Zeit aber, in der wir leben, fühle ich mich geneigt, sie anzubeten. (Alexis de Tocqueville)
Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer. (Friedrich Haug)
Es gibt in der Regel keinen Prozess, in dem nicht eine Frau den Streit verursacht hätte. (Juvenal)
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, dass man eines Tages etwas geleistet hat. (Paula Modersohn-Becker)
Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind. (Karl Friedrich Wilhelm Wander)
Die vielen können nichts, der einzige kann alles. (Carl Spitteler)
Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben. (Voltaire)
Gehts ohne Hoffnung oder sonst zu übel, so bleibt mir B[itter] M[andel] W[asser] und Op[ium]. (Novalis)
Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, dass sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht hören und nicht sehen und nicht fühlen. (Kurt Tucholsky)
Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich alles Vermögen einer ähnlichen Darstellung durch Kunst. (Immanuel Kant)
Es ist kein Mensch auf Erden, der es ganz sagen könnte, wie viele Wunder geschahen bei der Geburt des Herrn. (Otfrid von Weißenburg)
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