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Unsere besten Zitate
Voltaire sagte, der Himmel habe uns zum Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens zwei Dinge gegeben: die Hoffnung und den Schlaf. Er hätte noch das Lachen dazu rechnen können; [...]. (Immanuel Kant)
Vor Tische las man's anders. (Friedrich Schiller)
Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil. (Johann Gottfried Seume)
Was ist Demokratie — eine Aristokratie von Lumpengesindel. (George Gordon Byron)
Ihr Mann ist tot und lässt Sie grüßen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe persönlichster Entdeckungen. (Gerhart Hauptmann)
Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr. (Georg Büchner)
Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen. (Søren Kierkegaard)
Entweder glauben oder philosophiren! was man erwählt sei man ganz. (Arthur Schopenhauer)
Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit. (Henry David Thoreau)
Wandle das Herz, und das Werk wird sich wandeln! Reiß aus die Begierde, pflanze ein die Liebe! Wie nämlich die Begierde die Wurzel allen Übels ist, so ist auch die Liebe die Wurzel alles Guten. Warum also murren die Menschen unter sich oder führen Streitgespräche, indem sie sagen: Was ist das Gute? Wenn du doch nur wüßtest, was das Gute ist! (Augustinus von Hippo)
Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben. (Claude Adrien Helvétius)
Wer die Freiheit nicht im Blut hat, wer nicht fühlt, was das ist: Freiheit - der wird sie nie erringen. (Kurt Tucholsky)
Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben. (Karl May)
Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoßen, suche dir für den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus. (Wilhelm Liebknecht)
Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich's aus, kein Gott zu sein! Also gibt es keine Götter. (Friedrich Nietzsche)
Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen. (Theodor Fontane)
Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach. (Honoré de Balzac)
So, in ewiger Dämmerung und Einsamkeit beharrend, sind die Mütter schaffende Wesen, sie sind das schaffende und erhaltende Prinzip, von dem alles ausgeht, was auf der Oberfläche der Erde Gestalt und Leben hat. Was zu atmen aufhört, geht als geistige Natur zu ihnen zurück, und sie bewahren es, bis es wieder Gelegenheit findet, in ein neues Dasein zu treten. (Johann Wolfgang von Goethe)
An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück. (Philipp Otto Runge)
Wer dient, bis dass er wird unwert, // Dem ist Undank zum Lohn beschert. (Georg Rollenhagen)
Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird. (Rosa Luxemburg)
Die Deutschen haben die Manie, sämtliche Völker erlösen zu wollen. Parzival mit dem Maschinengewehr. Man fragt sich nur, wieso Goethe in diesem Lande existieren konnte. (Walter Hasenclever)
Der Voyeur besteht die Kraftprobe des natürlichen Empfindens: Der Wille, das Weib mit dem Mann zu sehen, überwindet selbst den Widerwillen, den Mann mit dem Weib zu sehen. (Karl Kraus)
Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an. (Kurt Tucholsky)
Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten. (Erich Mühsam)
Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Alle Stunden umfasse mit beiden Armen. So wirst du weniger vom Morgen abhängen, wenn auf das Heute du die Hand legst. (Seneca d.J.)
Gegenseitiges Mißverstehen ist die geeignete Grundlage für eine Ehe. (Oscar Wilde)
Umstände sollten niemals Grundsätze verändern. (Oscar Wilde)
Männer kann man analysieren, Frauen ... nur bewundern. (Oscar Wilde)
Gut erzogen zu sein ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus. (Oscar Wilde)
Überall herrscht Gleichgültigkeit. Niemanden interessiert es, ob das Gepredigte wahr oder falsch ist. Eine Predigt ist eine Predigt, einerlei von was sie handelt; nur, je kürzer um so besser. (Charles Haddon Spurgeon)
Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde! (Sueton)
Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden für alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden, rücksichtslos sowohl in dem Sinne, daß die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fürchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten. (Karl Marx)
Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut: Denn er gehorcht, wo er kann, wie dies einem an sich trägen Geiste wohl tut. (Friedrich Nietzsche)
Gemeinschaftsgefühl ist, »mit den Augen eines anderen zu sehen, mit den Ohren eines anderen zu hören, mit dem Herzen eines anderen zu fühlen.« (Alfred Adler)
Erziehung ist Bildung des Menschen zur Glückseligkeit. (Ernst Christian Trapp)
Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit. (Henrik Ibsen)
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