Mein` Seel`, dann seid Ihr umso klüger; denn manches Dieners Zunge schwatzt nur seines Herrn Verderben herbei. Nichts sagen, nichts tun, nichts wissen und nichts haben, darin besteht ein großer Teil Eures Guts, das eigentlich ein Nichts ist. (William Shakespeare)

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Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer
Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“ –
als Motto b...
Gott und die Menschheit haben ihre Sache auf Nichts gestellt, auf nichts
Gott und die Menschheit haben ihre Sache auf Nichts gestellt, auf nichts als auf Sich. Stelle Ich denn meine Sache gleichfalls auf Mich, der Ich so gut wie Gott das Nichts von allem Andern, der Ich mein Alles, der Ich der Einzige bin. (Max Stirner)
In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr: nichts
In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr: nichts als Tatsachen. (Charles Dickens)
Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich i
Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein. (Kurt Tucholsky)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)
Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als dies
Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als diese Zwey: Das Ein' ist Thun, das andre Werden. (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wi
Von allen den Erwerbszweigen aber, aus denen irgendein Gewinn gezogen wird, ist nichts besser als Ackerbau, nichts einträglicher, nichts angenehmer, nichts eines Menschen, nichts eines Freien würdiger. (Cicero)
Der Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen, // Gar öfters wei
Der Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen, // Gar öfters weiß er nichts, und oft darf er nichts sagen. (Johann Wolfgang von Goethe)