Berühmte Gottlieb Konrad Pfeffel Zitate

10 berühmte Zitate von Gottlieb Konrad Pfeffel

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Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen? (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Was für die junge Braut der Kranz // Und für das Kirchenlicht der Kragen, // Das ist auch noch in unsern Tagen // Dem Eichhorn und dem Fuchs der Schwanz. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Hüte dich vor Schwärmerey // Und suche kein Geschöpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im Glücke steigt. (Gottlieb Konrad Pfeffel)

Gottlieb Konrad Pfeffelzitate als Bilder!

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Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund. (Gottlieb Konrad Pfeffe
Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen. (
Was für die junge Braut der Kranz // Und für das Kirchenlicht der Kragen
Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen? (Gottlieb Konrad Pfeffe
Hüte dich vor Schwärmerey // Und suche kein Geschöpf hienieden, // Das f
Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu
Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie get
Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwin
So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte



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