Geld verändert die Menschen nicht – aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein großes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch! (Will Smith)

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So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zi
So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur. (Aristoteles)
Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer
Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre. (Theresa von Ávila)
Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt,
Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung. (Rudolf von Jhering)
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden! (Friedrich Nietzsche)
Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mi
Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist. (Johann Wolfgang von Goethe)
Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen
Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen. (Adam Smith)
Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst. (Dschalal ad-Din a
Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst. (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Kind, ich bedaure dich, du bist nicht mehr zu retten, // Da du dein Elen
Kind, ich bedaure dich, du bist nicht mehr zu retten, // Da du dein Elend liebst; du klirrst mit deinen Ketten // Und überredest dich, es sei Musik. (Johann Wolfgang von Goethe)