Ein Staatsmann zertheilt die Menschheit in zwei Gattungen, erstens Werkzeuge, zweitens Feinde. Eigentlich giebt es also für ihn nur Eine Gattung von Menschen: Feinde. (Friedrich Nietzsche)

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Was anderes bedeutet das, als daß dem Feinde Waffen zum Bürgerkrieg gere
Was anderes bedeutet das, als daß dem Feinde Waffen zum Bürgerkrieg gereicht werden, erstens die Lebenskraft des Krieges, unbegrenzt viel Geld, so, wie er es nun braucht, zweites Reiterei, wieviel er wünschen mag. (Cicero)
Man kann die Kunst auf zweierlei Weise hassen: Erstens, indem man sie ha
Man kann die Kunst auf zweierlei Weise hassen: Erstens, indem man sie hasst. Zweitens, indem man sie in den Grenzen der Vernunft liebt. (Oscar Wilde)
Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn. (Friedrich Ni
Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn. (Friedrich Nietzsche)
Und nun ist Krieg, großer Krieg. Unser Deutschland hat so furchtbar viel
Und nun ist Krieg, großer Krieg. Unser Deutschland hat so furchtbar viel Feinde, die müssen wir nun alle totschießen; und Vater und Onkel Joachim wollen auch mithelfen. Eigentlich sollte man das doch nicht tun. Eigentlich lernt man doch immer: liebet eure Feinde! Aber ich habe das gewiß wieder nicht richtig verstanden; manchmal wird man sie wohl...
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Friedri
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Friedrich Nietzsche)
Es giebt unter den Menschen viele solcher Charaktere, in denen sich zwei
Es giebt unter den Menschen viele solcher Charaktere, in denen sich zwei entgegengesetzte Eigenschaften vereinigen. (Johann Jakob Engel)
Wir sind nicht Feinde, sondern Freunde. Wir dürfen nicht Feinde sein. Ob
Wir sind nicht Feinde, sondern Freunde. Wir dürfen nicht Feinde sein. Ob auch die Leidenschaft das Band unserer Liebe straff gezogen hat, sie darf es nicht brechen. Die mystischen Saiten der Erinnerung, die sich von jedem Schlachtfelde und Patriotengrabe zu jedem lebendigen Herzen und zu jedem häuslichen Herde über dieses ganze weite Land erstre...
Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen
Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen giebt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch. (Friedrich Nietzsche)

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