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Unsere beliebtesten Zitate
Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften. (Guy de Maupassant)
In Österreich fällt nämlich alles schwer: jeder Theaterdirektor erklärt, das Theater sei in Österreich schwer zu leiten; jeder Bürgermeister, die Straßen seien in Österreich sehr schwer zu reinigen; jeder Polizeidirektor, die Mörder seien in Österreich schwer zu erwischen; und die Satyriker behaupten, es sei schwer, in Österreich keine Satyre zu schreiben. (Daniel Spitzer)
Es ist interessant, dass die meisten österreichischen Dichter früher Beamte waren - ja, Müßiggang ist aller Laster Anfang! (Daniel Spitzer)
Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen. (Jules Ferry)
Wer den Zweck will, will auch die Mittel. (Horaz)
Wer begonnen hat, hat schon die Hälfte getan. (Horaz)
Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein. (Horaz)
Und Leben, was dich betrifft, denk' ich, du bist das übrig Gebliebene von vielem Sterben, // Ohne Zweifel bin ich schon früher zehntausendmal gestorben). (Walt Whitman)
Sei bei mir, in Maßen zwar, doch verlasse mich nicht. (Euripides)
Ob einem reiche Totengabe wird zuteil, das ist nur eitle Prahlerei der Lebenden. (Euripides)
Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf. (Rudolf von Jhering)
Leider Gottes ist das Geld eine Macht, die auch innerlich mehr wirkt und aushält, als man gewöhnlich glauben und zugestehen will. (Henriette Feuerbach)
Weit offene Ohren vergessen leicht, was ihnen anvertraut wurde. (Horaz)
Was zeigt Trunkenheit nicht an? Sie deckt Verborgenes auf. (Horaz)
Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft. (Rudolf von Jhering)
Der Einsiedler versündigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten. (Rudolf von Jhering)
Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind. (Rudolf von Jhering)
Stets kommt er schnell zur Sache und zu den zentralen Dingen. (Horaz)
Nicht der Egoismus als solcher ist unsittlich - [...] sondern nur das Uebermass desselben. (Rudolf von Jhering)
Überall herrscht Gleichgültigkeit. Niemanden interessiert es, ob das Gepredigte wahr oder falsch ist. Eine Predigt ist eine Predigt, einerlei von was sie handelt; nur, je kürzer um so besser. (Charles Haddon Spurgeon)
Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christenthum gerettet. (Paul de Lagarde)
Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaßt daneben. (Theodor Fontane)
Ein graues Auge // ein schlaues Auge; // Auf schelmische Launen // Deuten die braunen; // Des Auges Bläue // Bedeutet Treue; // Doch eines schwarzen Augs Gefunkel // Ist stets, wie Gottes Wege, dunkel! (Friedrich von Bodenstedt)
Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstliches sagen, so wie Musik tröstlich ist. (Vincent van Gogh)
Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde! (Sueton)
Es ist keine Religion (oder Gesetz) höher als die Wahrheit! (Helena Petrovna Blavatsky)
Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein. (Vincent van Gogh)
Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten. (Lorenz von Stein)
Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen. (Gottfried Keller)
Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen. (Gottfried Keller)
Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter. (Gottfried Keller)
Da nickten, spottend mein, die schwanken Tannen, // Auch höhnend sah das niedre Moos empor // Mit seinen Würmern, die geschäftig spannen, // Und lachend brach das Firmament hervor. (Gottfried Keller)
Zittre, du großes Österreich, // Vor deinen kleinen Beamten! (Eduard von Bauernfeld)
Es würde vieles erträglicher werden, wenn man weniger selbstzufrieden wäre bei uns und die Vaterlandsliebe nicht immer mit der Selbstbewunderung verwechselte! (Gottfried Keller)
Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen. (Oscar Wilde)
Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. (Gottfried Keller)
Er nannte sich selbst einen Philosophen, weshalb ihm dieser Name allgemein zuteil wurde, denn sein Wesen und Treiben war in allen Stücken absonderlich. (Gottfried Keller)
Die Zeit geht nicht, sie stehet still, / Wir ziehen durch sie hin; / Sie ist ein Karavanserai, / Wir sind die Pilger drin. (Gottfried Keller)
Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten. (Ludwig Anzengruber)
Die Welt wurde nicht, die Welt wird. (Ludwig Anzengruber)
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