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Unsere beliebtesten Zitate
Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes. (Friedrich Christoph Oetinger)
Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude. (Gotthold Ephraim Lessing)
Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach! (Gotthold Ephraim Lessing)
Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben. (Gotthold Ephraim Lessing)
Die Menge auf etwas aufmerksam machen heißt: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur zu helfen. (Gotthold Ephraim Lessing)
Für wohlgerathene Kinder können Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn sich ein blöder Vater für einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit. (Gotthold Ephraim Lessing)
Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist. (Plutarch)
Reiz ist Schönheit in Bewegung. (Gotthold Ephraim Lessing)
Blinder Eyfer schadet nur! (Magnus Gottfried Lichtwer)
Die kurze Thorheit ist die beste. (Magnus Gottfried Lichtwer)
Die Historiker sind meistens das Gegenteil von einem kreißenden Berg: Handelt es sich auch nur um eine Maus, bringt doch ihre Feder einen Elefanten hervor. (Denis Diderot)
Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte. (Denis Diderot)
Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie. (Denis Diderot)
Die wahre Ruhe kann nur in der Wahrheit liegen. (Ferdinando Galiani)
Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daß die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glück machen müssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746. (Friedrich II. (Preußen))
Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuss zu. (Friedrich Schiller)
Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, das sei gut für die Gesundheit. (Voltaire)
Man muss nur warten können, das Glück kommt schon. (Paula Modersohn-Becker)
alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen. (Friedrich II. (Preußen))
In so ferne ist die Metaphysik eine Wissenschaft von den Grenzen der menschlichen Vernunft, und da ein kleines Land jederzeit viel Grenze hat, überhaupt auch mehr daran liegt, seine Besitzungen wohl zu erkennen und zu behaupten, als blindlings auf Eroberung auszugehen, so ist dieser Nutze der erwähnten Wissenschaft der unbekannteste und zugleich wichtigste, wie er denn auch nur ziemlich spät und nach langer Erfahrung erreichet wird. (Immanuel Kant)
Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben. (Ferdinando Galiani)
Ich möchte lieber gerächt als gelobt werden. Dieses ist das Vergnügen der Lebenden, jenes der Trost der Toten. (Ferdinando Galiani)
Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie. (Kurt Tucholsky)
Die selbstverschuldete Unmündigkeit ist ein ebenso schiefes Maul, als er dem ganzen schönen Geschlecht macht, und das meine 3 Töchter nicht auf sich sitzen lassen werden. (Johann Georg Hamann)
Und nichts ist leichter als das. (Giacomo Casanova)
Die innere Heiterkeit des Menschen, die wahre Heiterkeit - die etwas ganz anderes ist als die Lustigkeit - entsteht nur, wenn der Mensch sich für die Gegenwart und Zukunft in Ruhe und Sicherheit weiß. (Ferdinando Galiani)
Im Unglauben liegt die denkbar größte Anstrengung des Menschen gegen seinen eigenen Instinkt und Geschmack. Es handelt sich darum, für immer auf die Freuden der Einbildungskraft zu verzichten, auf allen Hang zum Wunderbaren. (Ferdinando Galiani)
Der Ekel ist das Merkmal eines verdorbenen Magens oder verwöhnter Einbildungskraft. (Johann Georg Hamann)
Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus. (Karl Marx)
In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab. (Karl Marx)
Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten. (Adam Smith)
Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit. (Adam Smith)
Nichts bereitet einem Autor so großes Vergnügen, wie die eigenen Werke respektvoll zitiert zu finden von anderen gebildeten Autoren. (Benjamin Franklin)
Zeit ist Geld. (Benjamin Franklin)
Nichts kann mehr zu einer Seelen-Ruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat. (Georg Christoph Lichtenberg)
Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere. (Gotthold Ephraim Lessing)
Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig. (Gotthold Ephraim Lessing)
Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen. (Benjamin Franklin)
Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug. (Benjamin Franklin)
Gott hilft denen, die sich selber helfen. (Benjamin Franklin)
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