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Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff Zitate: 13 berühmte Zitate von Annette von Droste-Hülshoff

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Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und ü
Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made. (Annette von Droste-Hülshoff)
Ach, eine Mutter hat man einmal nur! (Annette von Droste-Hülshoff)
Ach, eine Mutter hat man einmal nur! (Annette von Droste-Hülshoff)
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren. (Annette von Dr
Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren. (Annette von Droste-Hülshoff)
Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten. (Annette von Droste-Hülshoff
Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten. (Annette von Droste-Hülshoff)
Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kan
Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen. (Annette von Droste-Hülshoff)
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind i
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgehtan; // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn. (Annette von Droste-Hülshoff)
Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Fe
Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her, // Wie Wellenschaum. (Annette von Droste-Hülshoff)
Die hebräische Schrift an dem Baume heißt: „Wenn du dich diesem Orte nah
Die hebräische Schrift an dem Baume heißt: „Wenn du dich diesem Orte nahest, so wird es dir ergehen, wie du mir gethan hast.” (Annette von Droste-Hülshoff)
Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir get
Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast. (Annette von Droste-Hülshoff)
Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Fe
Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her // Wie Wellenschaum. (Annette von Droste-Hülshoff)
Wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schoß, und wenn sie gr
Wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schoß, und wenn sie groß sind, ins Herz! (Annette von Droste-Hülshoff)
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind i
Was Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgetan. // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn. (Annette von Droste-Hülshoff)
Wär' ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten. (A
Wär' ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten. (Annette von Droste-Hülshoff)



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