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Unsere besten Zitate
Weniges, aber Reifes. (Carl Friedrich Gauß)
Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben. (Martin Luther King)
Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut. (Friedrich Schiller)
Wenn du mich zähmst wird mein Leben voll Sonne sein. Ich werde den klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. (Antoine de Saint-Exupéry)
Tugend ist der einzige Adel. (Benjamin Franklin)
Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde. (Benjamin Franklin)
Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler. (Benjamin Franklin)
Die Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen. (Benjamin Franklin)
In dieser Welt gibt es nichts sichereres als den Tod und die Steuern. (Benjamin Franklin)
Willst du zufrieden sein, so schaue nicht zurück auf diejenigen, die weniger besitzen als du, sondern zu denen, die mehr besitzen. Wenn dich das nicht zufriedenstellt, verdienst du es nicht, glücklich zu sein. (Benjamin Franklin)
Verlorene Zeit wird nie wieder gefunden. (Benjamin Franklin)
Indem man sich nicht vorbereitet, bereitet man sein Scheitern vor. (Benjamin Franklin)
Gut gemacht ist besser als gut gesagt. (Benjamin Franklin)
Zufriedenheit ist der Stein der Weisen, der alles in Gold verwandelt das er berührt. (Benjamin Franklin)
Weiche hundert Schritte ab vom gebahnten Pfad, und du findest dich allein. Und wenn du einem begegnest, weißt du nicht, ob er die Einsamkeit sucht wie du oder auf Raub ausgeht. (Arthur Schnitzler)
Wie eilig ordnet sich Geschehnes ein. (Arthur Schnitzler)
Wie sinnlos die Welt dir erscheinen mag, vergiss nie, dass du durch dein Handeln wie durch dein Unterlassen dein redlich Teil zu dieser Sinnlosigkeit beiträgst. (Arthur Schnitzler)
Aufgabe der Erziehung wäre es, den metaphysischen Hunger des Menschen durch Mitteilung von Tatsachen in weisem Maß zu stillen, statt ihn durch Märchen, was ja die Dogmen sind, zu betrügen. (Arthur Schnitzler)
Nicht die Psychoanalyse ist neu, sondern Freud. Sowie nicht Amerika neu war, sondern Columbus. Psychoanalyse gab es immer; jeder Arzt, jeder Dichter, jeder Staatsmann, jeder Menschenkenner mußte es sein, war es unbewußt oder automatisch. (Arthur Schnitzler)
Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, dann möchte ich, wenn ich sterbe, dorthin kommen, wo die Hunde sind. (Will Rogers)
Haben und nicht geben, ist in manchen Fällen schlechter als stehlen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ein guter Maler ist inwendig voller Figur und wenn er ewig leben könnte, hääte er aus den Ideen, von denen Plato schreibt, immer etwas Neues durch die Werke auszugießen. (Albrecht Dürer)
Oh, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer. (Albrecht Dürer)
Lasst uns glauben, dass das Recht Macht macht; und in diesem Glauben lassen Sie uns bis zum Ende wagen, unsere Pflicht zu tun, wie wir es verstehen. (Abraham Lincoln)
Ja, wir sind Landstreicher auf Erden. (Knut Hamsun)
Unsere Kultur erinnert an einen kraftstrotzenden Menschen, dem gesundheitlich gar nichts fehlt - es sei denn vielleicht im Hirn oder im Zentralnervensystem. (Hendrik de Man)
Der Verrückte schreibt, und der Flegel antwortet nicht. Das nennt man Korrespondenz. (Konstanty Ildefons Gałczyński)
Es darf Dinge in einem Buch geben, die nur Kinder lustig finden, meinetwegen auch Dinge, die Kinder und Erwachsene lustig finden; aber in einem Kinderbuch darf es niemals etwas geben, das nur Erwachsene lustig finden. Denn es ist eine Unverschämtheit dem Kind gegenüber – das das Buch lesen soll. (Astrid Lindgren)
Man kann einige Menschen die ganze Zeit und alle Menschen eine Zeit lang zum Narren halten; aber man kann nicht alle Menschen allezeit zum Narren halten. (Abraham Lincoln)
Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns genau kennen und trotzdem zu uns halten. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Geheimnis beim Reiten ist weniges richtig zu tun. (Nuno Oliveira)
Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen. (Marie Curie)
Letzten Endes werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde. (Martin Luther King)
Gute Lehren haben wir genug, aber wenig gute Lehrer. (Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues)
Gute Vorsätze sind Schecks, auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat. (Oscar Wilde)
Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und das allerkleinste Geschenk, das Gott dem Menschen geben kann. Darum gibt unser Herrgott gewöhnlich Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt. (Martin Luther)
Die Welt ist wie ein trunkener Bauer: Hebt man ihn auf einer Seite in den Sattel, so fällt er auf der anderen Seite wieder herab. (Martin Luther)
Mit wenigen Worten viel zu sagen, ist eine Kunst. Eine große Torheit aber ist es, viele Worte zu gebrauchen und doch nichts zu sagen. (Martin Luther)
Besuch ist wie Fisch - nach drei Tagen beginnt er zu stinken. (Benjamin Franklin)
Willst du nicht vergessen sein, wenn du tot und verwest bist, so schreibe Dinge, die sich zu lesen lohnen, oder tu' Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt. (Benjamin Franklin)
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