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Unsere besten Zitate
Alles, was durch die Weisheit hervorgegangen ist, lebt in ihr wie ein reiner und einzig schöner Schmuck und strahlt im lautersten Glanz seines Wesens. (Hildegard von Bingen)
Das Firmament ist der Thron aller Schönheit, wie auch der Mensch seinen Thron hat, die Erde nämlich. (Hildegard von Bingen)
Der Winter zähmt Mensch und Tier. (William Shakespeare)
Denken tut weh. (Ödön von Horváth)
Mancher meint, er kenne jedermann, der sich doch selbst nicht kennen kann. (Albrecht Dürer)
Rate niemanden, der dich nicht fragt, und wenn du es tust, so sei es mit wenigen Worten. (George Washington)
Du weißt doch, wenn man recht traurig ist, liebt man Sonnenuntergänge. (Antoine de Saint-Exupéry)
Ich weiß nicht, wer die hohen Absätze erfand, aber Frauen verdanken ihm viel! (Marilyn Monroe)
Es ist großartig, ein bedeutender Mensch zu sein, aber es ist großartiger, ein menschlicher Mensch zu sein. (Will Rogers)
Öfter reiten und überhaupt weite Exkursionen machen, da dies so gute Wirkung auf mich hat, besonders was man Luftveränderung nennen kann. (Ludwig van Beethoven)
Alle Noten, die ich mache, bringen mich nicht aus den Nöten! (Ludwig van Beethoven)
Zuweilen macht es ja wohl nichts aus, wenn man seine Arbeit auf später verschiebt. (Antoine de Saint-Exupéry)
Wenn du ein Mädchen zum Lachen bringst, kannst du sie dazu bringen, alles zu tun. (Marilyn Monroe)
Dein Pferd sei zuverlässiger Freund, nicht dein Sklave. (Xenophon)
Die Liebe hat den Menschen erschaffen, die Demut hat ihn erlöst. (Hildegard von Bingen)
Die Spottsucht ist voll der Gottvergessenheit. Mit ihrem Lügengebäude versucht sie, die Wahrheit in Stücke zu reißen. (Hildegard von Bingen)
Wer anderen die Freiheit verleugnet, verdient sie nicht für sich selbst. (Benjamin Franklin)
Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. (Antoine de Saint-Exupéry)
Wer morgens betet, hat den Rest des Tages Zeit für Spaß und Sauereien. (Marilyn Monroe)
Es ist wichtig, einen kranken Körper zu stärken, damit er dem Teufel und seinen Gehilfen Widerstand leisten kann. (Hildegard von Bingen)
Wenn der Mensch das Rechte ergreift, verlässt er sich selbst, kostet die Tugend und trinkt. Er wird davon gestärkt, wie die Adern eines Trinkenden voll Wein werden. (Hildegard von Bingen)
Wer beim Erklettern eines Baumes zuerst nach dem höchsten Zweig greift, der wird zumeist in plötzlichem Sturze fallen. Wer aber bei der Wurzel aufzusteigen beginnt, der kommt nicht so leicht zu Fall, wenn er vorsichtig weitergeht. (Hildegard von Bingen)
Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen! (Henry David Thoreau)
Glaube ist eine lebendige, verwegene Zuversicht auf Gottes Gnade. Und solche Zuversicht macht fröhlich, mutig und voll Lust zu Gott und allen Geschöpfen. (Martin Luther)
Wenn die Hälfte unserer Wünsche erfüllt wäre, würden unsere Sorgen verdoppelt sein. (Benjamin Franklin)
Die ganz Schlauen sehen in fünf Ecken und sind geradeaus blind. (Benjamin Franklin)
Ich liebe mein Vaterland nicht, weil es mein Vaterland ist, sondern weil ich es schön finde. Ich habe Heimatgefühl, aber keinen Patriotismus. (Arthur Schnitzler)
Die wichtigste Obsorge eines Regenten ist die Auswahl seiner Ratgeber! (Maria Theresia)
Niemand hat sich euch vertraut gemacht und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt. (Antoine de Saint-Exupéry)
Anmut ist eine schöne Zierde der Kunst.Ohne Anmut gibt es kein feines Reiten, und ohne Feingefühl kann man nicht an Kunst denken. Härte, Gewalt und Kraft sind die Mitgift der Mittelmäßigen, die niemals wahrhaftig sein wollen. (Nuno Oliveira)
Reiten heißt nicht vor Publikum nach Erfolgen haschen. Reiten ist der alltägliche Dialog mit dem Pferd in der Einsamkeit und heißt, das gemeinsame Streben nach Vollkommenheit! (Nuno Oliveira)
Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Trage Vorsorge für deinen Garten, den Gottes Gabe gepflanzt, und sei auf der Hut, dass seine Gewürzkräuter nicht verdorren. Schneide vielmehr das Faule von ihnen ab, wirf es weg - denn es erstickt das Wachstum - und bringe es so zum Blühen. (Hildegard von Bingen)
Wenn der Mensch sein Fleisch mit Maßen nährt, dann ist auch sein Betragen fröhlich und umgänglich. (Hildegard von Bingen)
Der Mensch hat ja Himmel und Erde und die ganze übrige Kreatur schon in sich selber und ist doch eine ganze Gestalt, und in ihm ist alles schon verborgen vorhanden. (Hildegard von Bingen)
Wenn die Geizhälse nicht das kriegen, was sie wollen, fallen sie in eine Traurigkeit, aus der sie sich nicht leicht erheben können. (Hildegard von Bingen)
Der Mensch und die Natur bekämpfen einander nicht, sie geben einander recht, sie treten nicht in Wettbewerb, laufen nicht um die Wette irgendeinem Vorurteil nach, sie gehen Hand in Hand. (Knut Hamsun)
Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht. (Waldemar Bonsels)
Ich glaube, daß, wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Licht stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. (Arthur Schopenhauer)
Die Demokratie, wie ich sie verstehe, muss den Schwächsten die gleichen Chancen zusichern wie dem Stärksten. (Mahatma Gandhi)
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