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Unsere besten Zitate
Wenn sich Jemand selbst belügen will, so gelingt es ihm bald. (Karl Emil Franzos)
Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich, beleidigend, grob. (Arthur Schopenhauer)
Was ist Wissen, das nicht von der Liebe ausgeht? (Bettina von Arnim)
Warum lieben wir die Tugend an andern zehnmal mehr als an uns? Warum fühlen wir so viel Wärme gegen einen Aufopfernden und halten's für Schuldigkeit bei uns? Einmal müssen wir uns irren. (Jean Paul)
Ach, was schießt Ihr schlecht! (Andreas Hofer)
Wir lieben immer mehr das Halbe als das Ganze, den versprechenden Morgen als den Mittag in höchster Sonnenhöhe. (Johann Gottfried Herder)
Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurückgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworte. (Johann Gottfried Herder)
So wahr ist es überall, aber nirgends mehr als in England: um recht zu tun in der Welt, braucht man nur sehr wenig zu wissen, allein um mit Sicherheit unrecht tun zu können, muß man die Rechte studieren. (Georg Christoph Lichtenberg)
Alles ist gut; der Samen Gottes herrscht über alle und selbst über den Tod. Und obgleich mein Körper schwach ist, ist die Stärke Gottes über allen, und der Samen regiert über alle ungeordneten Geister. (George Fox)
Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer. (William Shakespeare)
Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe. (Thomas von Aquin)
Auch der Verstand hat seine Wolken. (Prudentius)
Hunderte von amerikanischen Vermögen datieren aus dem amerikanischen Bürgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen Vermögen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daß Kriege ein gutes Geschäft für diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut. (Henry Ford)
Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten. (John Maynard Keynes)
Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir sie brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. (Dietrich Bonhoeffer)
Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine so unerträgliche Form von Häßlichkeit, daß sie mit jedem halben Jahr geändert werden muß. (Oscar Wilde)
Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer. (Erich Mühsam)
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Lieber tot als Sklave. (Detlev von Liliencron)
Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut. (Emil Gött)
Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles. (Oscar Wilde)
Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Fehlern gibt. (Oscar Wilde)
Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«. (Oscar Wilde)
Ich bringe den Krieg. (Friedrich Nietzsche)
Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste. Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des andern einleben. Denn was ist Recht? Es schwankt eigentlich immer. Aber Nachgiebigkeit einem guten Menschen gegenüber ist immer recht. (Theodor Fontane)
Du zählst im Elend keinen Freund. (Euripides)
Arbeiten sind angenehm, wenn sie getan sind. (Cicero)
Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen. (Aristoteles)
Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. (Karl Marx)
Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen – und zu der Natur – muß eine bestimmte, dem Gegenstand deines Will...
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit. (Rainer Maria Rilke)
Man reist nicht um anzukommen, sondern um zu reisen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ja, ich möchte meine Ruhe haben. (Marie Antoinette)
Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten. (Plutarch)
Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll." (William Shakespeare)
Das Genie ist die höchste Verkörperung der Vernunft in einem Punkt und zu einem bestimmten Augenblick. (Théodore Jouffroy)
Reiche Ehrbarkeit, Herr, wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster. (William Shakespeare)
Dem Egoism kann nur der Pluralism entgegengesetzt werden, d.i. die Denkungsart: sich nicht als die ganze Welt in seinem Selbst befassend, sondern als einen bloßen Weltbürger zu betrachten und zu verhalten. (Immanuel Kant)
Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«. (Christian Morgenstern)
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