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Oft gesucht
die wahrheit ist eine tochter der zeit
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verbrechen des papsttums
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frei ist der mensch indem er in jeden augenblick zitat
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die geburtsunde der menschlichen freiheit ist die stunde der begegnung mit gott
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jedes wort ist ein vorurteil
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den stil verbessern nietzsche
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In einem Wiesengrunde, da steht ein Lindenbaum
Unsere besten Zitate
Alles ist gut; der Samen Gottes herrscht über alle und selbst über den Tod. Und obgleich mein Körper schwach ist, ist die Stärke Gottes über allen, und der Samen regiert über alle ungeordneten Geister. (George Fox)
Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer. (William Shakespeare)
Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe. (Thomas von Aquin)
Auch der Verstand hat seine Wolken. (Prudentius)
Hunderte von amerikanischen Vermögen datieren aus dem amerikanischen Bürgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen Vermögen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daß Kriege ein gutes Geschäft für diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut. (Henry Ford)
Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten. (John Maynard Keynes)
Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir sie brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. (Dietrich Bonhoeffer)
Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine so unerträgliche Form von Häßlichkeit, daß sie mit jedem halben Jahr geändert werden muß. (Oscar Wilde)
Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer. (Erich Mühsam)
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Lieber tot als Sklave. (Detlev von Liliencron)
Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut. (Emil Gött)
Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles. (Oscar Wilde)
Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«. (Oscar Wilde)
Ich bringe den Krieg. (Friedrich Nietzsche)
Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste. Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des andern einleben. Denn was ist Recht? Es schwankt eigentlich immer. Aber Nachgiebigkeit einem guten Menschen gegenüber ist immer recht. (Theodor Fontane)
Du zählst im Elend keinen Freund. (Euripides)
Arbeiten sind angenehm, wenn sie getan sind. (Cicero)
Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen. (Aristoteles)
Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. (Karl Marx)
Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen – und zu der Natur – muß eine bestimmte, dem Gegenstand deines Will...
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit. (Rainer Maria Rilke)
Man reist nicht um anzukommen, sondern um zu reisen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ja, ich möchte meine Ruhe haben. (Marie Antoinette)
Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten. (Plutarch)
Amor steckt von Schalkheit voll, // Macht die armen Weiblein toll." (William Shakespeare)
Reiche Ehrbarkeit, Herr, wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster. (William Shakespeare)
Dem Egoism kann nur der Pluralism entgegengesetzt werden, d.i. die Denkungsart: sich nicht als die ganze Welt in seinem Selbst befassend, sondern als einen bloßen Weltbürger zu betrachten und zu verhalten. (Immanuel Kant)
Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«. (Christian Morgenstern)
Begehen Sie nicht einfach Selbstmord! Seien Sie einfallsreicher, das darf ich von Ihnen verlangen! (Klaus Mann)
Nie die Geheimnisse der Höheren wissen. Man glaubt, Kirschen mit ihnen zu essen, wird aber nur die Steine erhalten. Vielen gereichte es zum Verderben, dass sie Vertraute waren: Sie gleichen einem Löffel aus Brot und laufen nachher dieselbe Gefahr wie dieser. (Baltasar Gracián y Morales)
Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stürmischen Zeiten uns nur sagen kann, daß, nachdem der Sturm lang vorüber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird. (John Maynard Keynes)
Überall in der Menschenwelt ist das Schöne mit dem Häßlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an und in sich. (Kuno Fischer)
Die Tragödie ist das Gebiet aller hohen Affekte, der Extreme der Leidenschaften. (Ludwig Tieck)
Ein Gast zu ungelegener Zeit ist schlimmer als ein Tatarenüberfall. (Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski)
Der leitende Grundsatz der Stilistik sollte sein, dass der Mensch nur einen Gedanken zur Zeit deutlich denken kann; daher ihm nicht zugemutet werden darf, dass er deren mehrere auf einmal denke. Dies aber mutet ihm der zu, welcher solche, als Zwischensätze, in die Lücken einer Hauptperiode schiebt. (Arthur Schopenhauer)
Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode; ich bevorzuge die anderer Menschen. (Oscar Wilde)
Stets muss das Innere noch einmal so viel sein als das Äußere. Dagegen gibt es Leute von bloßer Fassade wie Häuser, die, weil die Mittel fehlten, nicht ausgebaut sind und den Eingang eines Palastes, den Wohnraum einer Hütte haben. (Baltasar Gracián y Morales)
Mit manchen guten Eigenschaften ist es wie mit den Sinnen. Wer sie nicht hat, kann sie weder wahrnehmen noch verstehen. (François de La Rochefoucauld)
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