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Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt. (Isaac Newton)

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Ich weiß nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme ich vo
Ich weiß nicht, was die Welt von mir denkt; ich selber aber komme ich vor, wie ein Knabe, der am Seegestade spielt, und sich freut, wenn er zuweilen einen glatteren Kieselstein, oder eine hübschere Muschel als gewöhnlich findet, aber der große Ocean der Wahrheit liegt noch unentdeckt vor mir. (Isaac Newton)
Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber
Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit (Isaac Newton)
Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; // wer sich nicht selbst be
Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; // wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn was dieser Äther ist, weiß ich nicht. (Isaac Newton)
Denn was dieser Äther ist, weiß ich nicht. (Isaac Newton)
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kon
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen. (Jakob Lorber)
Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand. (Else Lask
Immer muß ich wie der Sturm will // bin ein Meer ohne Strand. (Else Lasker-Schüler)
Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben ha
Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube. (Anne Frank)
Es ist merkwürdig, dass das, was man für gewöhnlich Erlebnisse nennt, in
Es ist merkwürdig, dass das, was man für gewöhnlich Erlebnisse nennt, in meinem Leben so wenig Rolle spielt. Ich habe, glaube ich, auch welche. Aber sie scheinen mir gar nicht das Hauptsächlichste im Leben, sondern das, was zwischen ihnen liegt, der tägliche Kreislauf der Tage, das ist für mich das Beglückende. (Paula Modersohn-Becker)




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