Ich staune über den Schaden, den der Verkehr mit Verwandten verursacht. Meines Erachtens kann nur der es glauben, der es selbst erfahren hat. (Theresa von Ávila)

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In diesem Augenblick ging über die Brücke ein geradezu unendlicher Verke
In diesem Augenblick ging über die Brücke ein geradezu unendlicher Verkehr. (Franz Kafka)
Jeder Mensch aber hat nicht allein ein Recht, sondern sogar die strengst
Jeder Mensch aber hat nicht allein ein Recht, sondern sogar die strengste Pflicht zur Wahrhaftigkeit in Aussagen, die er nicht umgehen kann: sie mag nun ihm selbst oder anderen Schaden. Er selbst tut also hiermit dem, der dadurch leidet, eigentlich nicht Schaden, sondern diesen verursacht der Zufall. (Immanuel Kant)
Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu! (Ausonius)
Bürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu! (Ausonius)
Töricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmöglich
Töricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmöglich ein guter Spekulant mit Schamgefühl sein kann. Adam schämte sich nach dem Sündenfall, aber an der Börse gibt es viele, die ihre Sünden nicht begreifen, da sie sich nicht schämen und das Erröten verlernt haben. (Joseph de La Vega)
Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht. (Kur
Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht. (Kurt Tucholsky)
Sie giengen sanft und gütig mit mir um, weil Sie durch die Zärtlichkeit
Sie giengen sanft und gütig mit mir um, weil Sie durch die Zärtlichkeit meines Herzens den Weg zu der Biegsamkeit meines Kopfs finden wollten. (Sophie von La Roche)
Die wahre Geschichte der ersten zehn Jahre meines weimarischen Lebens kö
Die wahre Geschichte der ersten zehn Jahre meines weimarischen Lebens könnte ich nur im Gewande der Fabel oder eines Märchens darstellen, als wirkliche Tatsache würde die Welt es nimmermehr glauben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathe
Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich. (Matthias Claudius)