Ich hatte Freunde. Der Gedanke, daß ich von ihnen für immer getrennt bin, und das Bewußtsein ihres Schmerzes gehören zu den größten Leiden, die ich sterbend mit mir nehme. (Marie Antoinette)

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Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn
Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet? (Marie Antoinette)
Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre
Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss. (Johann Wolfgang von Goethe)
Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernun
Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte. (Denis Diderot)
Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering. (Marie
Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und hö
Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde. (Marie von Ebner-Eschenbach)
»In dem, was ich selber zu tun und zu treiben hatte«, fuhr Goethe fort, 
»In dem, was ich selber zu tun und zu treiben hatte«, fuhr Goethe fort, »habe ich mich immer als Royalist behauptet. Die anderen habe ich schwatzen lassen, und ich habe getan, was ich für gut fand. Ich übersah meine Sache und wußte, wohin ich wollte.« (Johann Wolfgang von Goethe)
Güte und Humor kommen, glaube ich, niemals getrennt auf die Welt. (Oswal
Güte und Humor kommen, glaube ich, niemals getrennt auf die Welt. (Oswald Bumke)
Begeisterung spricht nicht immer für Den, der sie erweckt, und immer für
Begeisterung spricht nicht immer für Den, der sie erweckt, und immer für Den, der sie empfindet. (Marie von Ebner-Eschenbach)