Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

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Petition gegen Artikel 13 Gegen Artikel 13 auf die Straße gehen (spiegel.de) Mehr Informationen zu Artikel 13 (Video)

Die meisten unserer Kritiker sind nur deshalb Scharfrichter geworden, weil sie keine Könige werden konnten. (Friedrich Hebbel)

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Indessen sind doch die meisten unter den Planeten gewiß bewohnt, und die
Indessen sind doch die meisten unter den Planeten gewiß bewohnt, und die es nicht sind, werden es einst werden. (Immanuel Kant)
Wir sind gegen keine Fehler an anderen intoleranter, als welche die Kari
Wir sind gegen keine Fehler an anderen intoleranter, als welche die Karikatur unserer eigenen sind. (Franz Grillparzer)
Philosophen sind Gewalttäter, die keine Armee zur Verfügung haben und si
Philosophen sind Gewalttäter, die keine Armee zur Verfügung haben und sich deshalb die Welt in der Weise unterwerfen, dass sie sie in ein System sperren. (Robert Musil)
Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in dieser Welt, weil ihre Fehle
Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in dieser Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind. (François de La Rochefoucauld)
Die meisten Glaubens-Lehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von d
Die meisten Glaubens-Lehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von der Wahrheit derselben überzeugt sind, sondern weil sie die Wahrheit derselben einmal behauptet haben. (Georg Christoph Lichtenberg)
Einige Analphabeten der Nazis, die wohl deshalb unter die Hitlerschen Sc
Einige Analphabeten der Nazis, die wohl deshalb unter die Hitlerschen Schriftgelehrten aufgenommen worden sind, weil sie einmal einem politischen Gegner mit dem Telephonbuch auf den Kopf gehauen haben, nehmen Nietzsche heute als den ihren in Anspruch. Wer kann ihn nicht in Anspruch nehmen! Sage mir, was du brauchst, und ich will dir dafür ein Ni...
Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn
Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben. (Christian Morgenstern)
Der Glaube an die Zwangsläufigkeit der Entwicklung ist heute zu einer Do
Der Glaube an die Zwangsläufigkeit der Entwicklung ist heute zu einer Doktrin geworden, welche in dem meisten Ländern die Wirtschaftspolitik beherrscht. Umso wichtiger ist es, zu fragen, ob eine solche Zwangsläufigkeit überhaupt besteht. (Walter Eucken)




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