Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

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Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden! (Theodor Storm)

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Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf. (Emily Dickinson)
Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf. (Emily Dickinson)
Wo Zorn nimt überhand, da steigt ein Nebel auff, // Der den Verstand ver
Wo Zorn nimt überhand, da steigt ein Nebel auff, // Der den Verstand verblend und wehrt ihm seinen Lauff. (Friedrich von Logau)
Die Freundschafft, die der Wein gemacht, Würckt wie der Wein, nur eine N
Die Freundschafft, die der Wein gemacht, Würckt wie der Wein, nur eine Nacht. (Friedrich von Logau)
Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur ein
Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur eine Nacht. (Friedrich von Logau)
Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Leben
Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben. (Properz)
Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein un
Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her. (Georg Weerth)
Was das Wollen selbst betrifft, so passt es nicht, es den Gegenstand des
Was das Wollen selbst betrifft, so passt es nicht, es den Gegenstand des freien Willens zu nennen. Wir wollen handeln, richtig gesprochen, und wir wollen nicht wollen, sonst könnte man auch sagen, dass wir den Willen zu wollen haben wollen und dies ginge in's Endlose. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel
Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel. (Erich Mühsam)




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