Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung. (Aristoteles)

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Erholung ist die Würze der Arbeit. (Plutarch)
Erholung ist die Würze der Arbeit. (Plutarch)
Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, Was er dir
Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, Was er dir schuldet, zurück. (Ovid)
Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten
Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten sich als die Gebieter derer, die arbeiten. (Charles de Montesquieu)
Wer irgend einer Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf,
Wer irgend einer Art von Religion zur Stütze seiner Sittlichkeit bedarf, dessen Moralität ist nicht rein, denn diese muss ihrer Natur nach in sich selbst bestehen. (Karoline von Günderrode)
Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nic
Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers. (Erasmus von Rotterdam)
Schach(spiel): Zu ernsthaft für ein Spiel, zu seicht als Wissenschaft. (
Schach(spiel): Zu ernsthaft für ein Spiel, zu seicht als Wissenschaft. (Gustave Flaubert)
Das Merkwürdige am Spiel der Ehe - ein Spiel, übrigens, das dabei ist, a
Das Merkwürdige am Spiel der Ehe - ein Spiel, übrigens, das dabei ist, aus der Mode zu kommen - dass die Gattinnen alle Trümpfe halten, aber unweigerlich den letzten Stich verlieren. (Oscar Wilde)
Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopf
Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu?" – (Gustave Flaubert)