Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt. (Johann Wolfgang von Goethe)

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Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; dasjenige, d
Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft. (Jean-Jacques Rousseau)
Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort. (Fr
Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort. (Friedrich Schiller)
Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten
Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mi...
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Vol
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Voltaire)
Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimm
Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers. (Jean-Jacques Rousseau)
Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologis
Die Zeit, in der man alles den Menschen durch Worte - seien es theologische oder fromme Worte - sagen könnte, ist vorüber; ebenso die Zeit der Innerlichkeit und des Gewissens und d.h. eben die Zeit der Religion überhaupt. (Dietrich Bonhoeffer)
Denn was nicht gesellig gesungen werden kann, ist wirklich kein Gesang,
Denn was nicht gesellig gesungen werden kann, ist wirklich kein Gesang, wie ein Monolog kein Drama. (Johann Wolfgang von Goethe)

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