Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen eine Freude machen könne. (Friedrich Nietzsche)

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Mit der ersten Jugend ist der beste Umgang; alle Erwachsenen haben entwe
Mit der ersten Jugend ist der beste Umgang; alle Erwachsenen haben entweder Prätensionen, oder stellen sich wenigstens so an; und dies verbittert die herzliche Freude. (Wilhelm Heinse)
Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem
Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem Hunde beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen. (Jonathan Swift)
»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kenns
»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.« (Friedrich Schiller)
Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken
Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen, heißt, es denken. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung. (Karl Julius Weber)
Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung. (Karl Julius Weber)
Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer. (Arthur Conan Doyle)
Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer. (Arthur Conan Doyle)
Wir Gärtner leben in die Zukunft hinein; wenn unsere Rosen blühen, denke
Wir Gärtner leben in die Zukunft hinein; wenn unsere Rosen blühen, denken wir daran, daß sie im nächsten Jahr noch schöner blühen werden. Und in zehn Jahren wird aus diesem Fichtenbäumchen ein Baum – wenn nur diese zehn Jahre schon hinter mir wären! Ich möchte schon sehen, wie die Birken in fünfzig Jahren sein werden. Das Echte, das Beste ist vo...
Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sic
Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen (Marie von Ebner-Eschenbach)

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