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Jenseits von Richtig uns falsch liegt ein LAnd, dort treffen wir uns
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Die Lehre ,,Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt
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spruch: man muss noch chaos in sich haben , um einen tanzenden stern zu gebähren.
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Unsere beliebtesten Zitate
Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen. (William Shakespeare)
Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht? (Voltaire)
Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran. (Horaz)
Das Leben hängt an einem Haare,// d'rum mache Klugheit dir zu Pflicht,// Bis du eig'ner Freund geblieben,// dann kümm're dich das Schicksal nicht. (Hafes)
Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig. (Claudian)
Mehr Inhalt, weniger Kunst! (William Shakespeare)
Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem...
Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander. (Aristoteles)
»Caesar oder nichts« will Borgia, soll's heißen. Warum auch nicht? Da er doch zugleich Caesar sein kann und nichts. (Jacopo Sannazaro)
Ein Charakter ist ein voll gebildeter Willen. (Novalis)
Wo große (Vermögens (Niccolò Machiavelli)
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir. (Seneca d.J.)
Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung. (Hildegard von Bingen)
Ich versuche, mir die Dinge und nicht mich den Dingen zu unterwerfen. (Horaz)
Ich weiß einen, einen höchsten Freund Gottes, der ist alle seine Tage ein Ackermann gewesen, mehr als vierzig Jahre und ist es noch. Und er fragte einst unsern Herrn, ob er wollte, dass er sich dessen begebe und in die Kirche sitzen ginge. Da sprach er: nein, er solle das nicht tun; er solle sein Brot mit seinem Schweiße gewinnen, seinem [Christi] edlen teuren Blut zu Ehren. (Johannes Tauler)
Wenn eine Ausnahme bewirkt, dass es nicht erlaubt ist, muss es notwendigerweise dann, wenn keine solche Ausnahme besteht, erlaubt sein. (Cicero)
Geh voran, tapferes Herz, wie du es immer getan hast und Douglas wird dir folgen oder sterben. (James Douglas)
Ein gutes Wort ist Barmherzigkeit. (Mohammed)
Scheinbar ist Farbe, scheinbar Süßigkeit, scheinbar Bitterkeit: wirklich nur Atome und Leeres. (Demokrit)
Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. (Paulus von Tarsus)
Dieser erhielt das Kreuz als Lohn für seine Verbrechen, jener die Krone. (Juvenal)
Ein Weib ist viel mehr als der Mann darauf erpicht, Bosheiten auszuhecken. (Demokrit)
Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel. (Platon)
Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott. (Thomas von Aquin)
Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer. (Michel de Montaigne)
Selig der Dichter, er kann festhalten das zeitliche Dasein, // Aber verewigen auch alle Gestalten des Raums. (August von Platen)
Kommunismus ist wie Prohibition - eine gute Idee, aber es funktioniert nicht. (Will Rogers)
Ja, wenn eine Schlacht gewonnen wäre dadurch, daß man den lautesten Trompeter wegschießt! (Arthur Schnitzler)
Die Trunckenheit verwirret / verführet / und verblendet dem Menschen sein ohne deme inficirtes Gehirn... ()
Beide Seiten missbilligten den Krieg, aber die eine führte eher Krieg als die Nation überleben zu lassen und die andere akzeptierte eher den Krieg als sie untergehen zu lassen. Und der Krieg kam. (Original englisch „Both parties deprecated war; but one of them would make war rather than let the nation survive; and the other would accept war rather than let it perish. And the war came“), Amtsantrittsrede, 4. März 1865 (Abraham Lincoln)
Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis. (Oscar Wilde)
Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun. (Sokrates)
Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig. (Egon Schiele)
Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer. (Arthur Conan Doyle)
Dem Verstand Allwissenheit zuzuschreiben, ist die gleiche Art von Götzendienst, wie die Anbetung von Stock und Stein. Ich plädiere nicht für eine Abwertung der Vernunft, aber für die gebührende Anerkennung der Instanz in uns, die die Vernunft heiligt. (Mahatma Gandhi)
Den Künstler hemmen ist ein Verbrechen, es heißt keimendes Leben morden! (Egon Schiele)
Wer Tränen ernten will, muß Liebe säen. (Friedrich Schiller)
Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen. (Theodor Fontane)
Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. (George Orwell)
Wir können aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz. (Friedrich Heinrich Jacobi)
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