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Wenn man klat ist, so friert man nicht mehr. Georg Büchner
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um guts zu tun brauchts keiner überlegung
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Nietzsche nichts ist verboten alles ist erlaubt
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"Ach was ich weiß kann jeder wissen"
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milch der frommen denkart Shakespeare
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Unsere beliebtesten Zitate
Es ist der Geist, der sich den Körper baut. (Friedrich Schiller)
Die Ameisen oder Emsen // sind so weit jetzt, dass sie Gemsen // sich als Sklaven halten (aus // Gründen ihres Körperbaus). (Christian Morgenstern)
Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen. (Christoph Martin Wieland)
Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte für den Künstler. (Paula Modersohn-Becker)
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. So möchte jeder das Geld und die Frauen oder Mädchen der anderen haben, mochte er ihr Gebieter sein, sie allen seinen Launen gefügig machen und nichts oder zumindest nur sehr angenehme Dinge tun. (Voltaire)
Die jetzige Generation entdeckt immer, was die alte schon vergessen hat. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es ist aber der Zweck der Logik, nicht zu verwickeln, sondern aufzulösen, nicht verdeckt, sondern augenscheinlich etwas vorzutragen. (Immanuel Kant)
Sehnsucht und Ahnung liegen in einander, eins treibt das andre hervor. (Bettina von Arnim)
Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt. (Charles de Montesquieu)
Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein. (Bernhard von Bülow)
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit. (Voltaire)
Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern. (Franz Kafka)
Die beste Rechtfertigung hilft nur zu häufig nur dazu, den Verdruß noch größer zu machen. (Wilhelm Raabe)
»Ich hab' mal Gott gefragt, was er mit mir vorhat.« - »Er hat es mir aber nicht gesagt, sonst wär ich nämlich nicht mehr da.« - »Er hat mir überhaupt nichts gesagt.« - »Er hat mich überraschen wollen.« (Ödön von Horváth)
Ich bin der Meinung, daß ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage. (Thomas Griffiths Wainewright)
Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur. (Leonardo da Vinci)
Jedermann klagt über sein Gedächtnis, jedoch niemand über seinen Verstand. (François de La Rochefoucauld)
Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird. (Thomas von Aquin)
Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen. (Tiberius Claudius)
Es ist noch nie eine reiche Frau wegen § 218 vor dem Kadi gestanden. (Gustav Radbruch)
Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst. (Periander von Korinth)
Der Autor, der fremde Kostüme ausklopft, kommt dem stofflichen Interesse von der denkbar bequemsten Seite bei. Der geistige Leser hat deshalb das denkbar stärkste Misstrauen gegen jene Erzähler, die sich in exotischen Milieus herumtreiben. (Karl Kraus)
... Das also ist diese besondere Liebe, die auch den anderen in seiner Liebe erkennt. Sie bedrängt ihn nicht mit der eigenen Liebe, sondern anerkennt auch seine Liebe und nimmt von ihm, was er schenkt. Wie lernt man die Liebe? Indem man Liebe nimmt. (Bert Hellinger)
Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden. (Immanuel Kant)
Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. (Seneca d.J.)
Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht. (Arthur Schopenhauer)
Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird, und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber. (Johann Peter Eckermann)
Die Notwendigkeit, eine Rolle zu spielen, und ein innerer Widerwillen dagegen machen mir jede Gesellschaft lästig, und froh kann ich nur in meiner eigenen Gesellschaft sein, weil ich da ganz wahr sein darf. (Heinrich von Kleist)
Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist. (Erasmus von Rotterdam)
Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch Naturanlage. (Demokrit)
Um der bloßen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig. (Lukian von Samosata)
O Herz, wenn du die heut'ge Lust// auf morgen übertragen,// Wer will der Wert des Daseins// dir zu verbürgen wagen. (Hafes)
Von den zwölf Aposteln Christi war nur Judas ein Verräter. Hätte dieser aber die Macht übernommen, so würde er die elf anderen zu Verrätern erklärt haben und ebenso die übrigen Apostel, deren es nach Lukas siebzig gab. (Leo Trotzki)
Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt. (Voltaire)
Werden Anblick, Verkehr und Umgang miteinander genommen, so löst sich die erotische Leidenschaft auf. (Epikur)
Eckermann zu ertragen, ist für Goethe sicher ein Opfer gewesen. Seien wir ihm dankbar dafür. (Oswald Bumke)
Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen starken Teint. Was darf Satire? Alles. (Kurt Tucholsky)
Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei." - W. R. Gaede: (Gerhart Hauptmann)
Beladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bündet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hütet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand überfällt, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland. (Nikolaus von der Flüe)
Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts. (Homer)
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