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Unsere beliebtesten Zitate
Nur Liebe – ja nur sie. Vermag dir ein glücklicheres Leben zu geben – o Gott – lass mich sie – jene endlich finden – die mich in Tugend bestärkt. (Ludwig van Beethoven)
Öfter reiten und überhaupt weite Exkursionen machen, da dies so gute Wirkung auf mich hat, besonders was man Luftveränderung nennen kann. (Ludwig van Beethoven)
Meine Lage macht, dass ich durch meine Noten aus meinen Nöten zu kommen suchen muss. (Ludwig van Beethoven)
Alle Noten, die ich mache, bringen mich nicht aus den Nöten! (Ludwig van Beethoven)
Wär mein Gehalt nicht gänzlich ohne Gehalt, ich schrieb nichts als Opern, Sinfonien, Kirchenmusik und höchstens noch Quartetten. (Ludwig van Beethoven)
Man accordirt nicht mehr mit mir, ich fodere und man zahlt. (Ludwig van Beethoven)
Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt. Sieh sie dir an. (Kurt Tucholsky)
Der Winter zähmt Mensch und Tier. (William Shakespeare)
Um die Schönheit einer Schneeflocke erfassen zu können, muss man die Kälte in Kauf nehmen. (Aristoteles)
Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen! (Henry David Thoreau)
Der Winter ist eine Zeit der Erholung und der Vorbereitung. (Paul Theroux)
Wintemacht Es war einmal eine Glocke, die machte baum, baum... Und es war einmal eine Flocke, die fiel dazu wie im Traum... Die fiel dazu wie im Traum... Die sank so leis hernieder, wie ein Stück Engleingefieder aus dem silbernen Sternenraum. Es war einmal eine Glocke, die machte baum, baum... Und dazu fiel eine Flocke, so leis als wie ein Traum... So leis als wie ein Traum ... Und als vieltausend gefallen leis, da war die ganze Erde weiß, als wie von Engleinflaum. Da war die ganze Erde weiß, al...
Die hohen Tannen atmen heiser im Winterschnee, und bauschiger schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser. Die weissen Wege werden leiser, die trauten Stuben lauschiger. Da singt die Uhr, die Kinder zittern: Im grünen Ofen kracht ein Scheit und stürzt in lichten Lohgewittern, – und draussen wächst im Flockenflittern der weisse Tag zur Ewigkeit. (Rainer Maria Rilke)
Letzte Blüten Noch eine Ros' am kahlen Strauch Fand im Advent ich aufgeblüht, Noch eines Liedes zarter Hauch Klang mir verstohlen im Gemüt. Der Rose Blätter taumeln hin, Da ich sie kaum berührt, ins Beet, Das Liedchen schwand mir aus dem Sinn – Für Sommerkinder ist's zu spät! (Paul Heyse)
Denken tut weh. (Ödön von Horváth)
Ich freue mich über meine Gedanken, selbst wenn sie Wüsten entdecken. (Ödön von Horváth)
Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)
Ich habe zuviel Haß gesehen, als daß ich selber hassen möchte. (Martin Luther King)
Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte. Wir dürfen nicht vergessen, dass zwischen diesen Rechten das Recht besteht, frei zu reden – und das Recht gehört zu werden. (Hillary Clinton)
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich zu leben lohnt. (Antoine de Saint-Exupéry)
Haben und nicht geben, ist in manchen Fällen schlechter als stehlen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Freiheit – hat sie erst einmal Wurzeln geschlagen – ist sie eine Pflanze, die sehr schnell wächst. (George Washington)
Man darf nicht das, was uns unwahrscheinlich und unnatürlich erscheint, mit dem verwechseln, was absolut unmöglich ist. (Carl Friedrich Gauß)
Blumen sind die Liebesgedanken der Natur. (Bettina von Arnim)
Wahre Poesie beginnt, wie die echte Barmherzigkeit, im eigenen Hause. (Charles Kingsley)
Das Stück war ein großer Erfolg. Nur das Publikum ist durchgefallen. (Oscar Wilde)
Kein Ding schwächt die Vernunft mehr als Unlauterkeit. (Albrecht Dürer)
Es ist gar viel leichter ein Ding zu tadeln als es selbst zu erfinden. (Albrecht Dürer)
Ein guter Maler ist inwendig voller Figur und wenn er ewig leben könnte, hääte er aus den Ideen, von denen Plato schreibt, immer etwas Neues durch die Werke auszugießen. (Albrecht Dürer)
Was ganz leicht ist, kann auch nicht sehr kunstreich sein. Was aber kunstreich ist, das will Fleiß, Mühe und Arbeit haben. (Albrecht Dürer)
Was kunstvoll ist, erfordert Fleiß, Mühe und Arbeit, bis es aufgefaßt und erlernt ist. (Albrecht Dürer)
Ich mag nicht in den Himmel, wenn es dort keine Weiber gibt. Was soll ich mit bloßen Flügelköpfchen? (Albrecht Dürer)
Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur. Wer sie heraus kann reißen, der hat sie. (Albrecht Dürer)
Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt! (Albrecht Dürer)
Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater. (George Bernard Shaw)
Ich muß nicht unbedingt erfolgreich sein, aber ich muß nach dem Licht streben, das in mir ist. (Abraham Lincoln)
Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. (Abraham Lincoln)
Es ist viel einfacher, ein Pferd in die Richtung zu reiten, in die es geht. (Abraham Lincoln)
Ich halte nicht viel von jemandem, der heute nicht weiser als gestern ist. (Abraham Lincoln)
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