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Oft gesucht
milch der frommen denkart Shakespeare
,
das ganze Leben ist ein Gottesdienst nach Luther
,
carl friedrich gauss es ist nicht wissen sonder lernen nicht besitzen sondern
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ist unrecht leiden besser als unrecht tun
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yder mensch erfährt er sei auch wer er m
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zitat von alphonse de lamartine
,
„der hunger treibt den wolf aus dem wald.“
Zufällige Sprüche
Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten. (Kurt Tucholsky)
Es gibt allerhand nichtswürdige und eitele Spitzfindigkeiten, durch welche sich Leute zuweilen beliebt zu machen suchen. " - Üb. von Tietz, (Michel de Montaigne)
Ich hatte schlechte Lehrer. Das war eine gute Schule. (Arnfrid Astel)
Die Sterne lügen nicht. (Friedrich Schiller)
Die Weisheit ist nur in der Wahrheit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Süß ist der Krieg nur dem Unerfahrenen, der Erfahrene aber fürchtet im Herzen sein Nahen. (Pindar)
Mögen auch die Gesetze diese oder jene Ausschweifungen untersagen, das Glücksspiel, die Lotterie, die Straßenmädchen, alles was ihr wollt, die Leidenschaften werden sie niemals ausrotten. (Honoré de Balzac)
Auf Schwächen und Blößen gründet sich die Liebe, und auf diese die Fruchtbarkeit. (Johann Georg Hamann)
Die Wahrheit ist das kostbarste, was wir besitzen. Gehen wir sparsam damit um. (Mark Twain)
Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. […] Als ich Santa Croce verließ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum Äußersten erschöpft und fürchtete umzufallen. (Stendhal)
Zwei Monate gemeinsam ertragenen Elends wiegen Jahre der Freundschaft auf. (Honoré de Balzac)
Idioten und Wahnsinnige erzählen gewöhnlich die Wahrheit. (Robert Burton)
Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ueber die Fehler, welche in der auswärtigen Politik begangen wurden, wird sich die öffentliche Meinung in der Regel erst klar, wenn sie auf die Geschichte eines Menschenalters zurückzublicken im Stande ist, und die Achivi qui plectuntur sind nicht immer die unmittelbaren Zeitgenossen der fehlerhaften Handlungen. (Otto von Bismarck)
Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen. (Max Dauthendey)
Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses. (Herodot)
Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann. (Francis Bacon)
In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe. (Demokrit)
Ich kann weder mit dir noch ohne dich leben. (Martial)
Und nichts ist leichter als das. (Giacomo Casanova)
Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört... (Emily Dickinson)
Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. (Albert Einstein)
Süß ist der Name Vaterland, // Wo Einigkeit mit festem Band // Die Bürgerherzen kettet. (Johann Martin Miller)
Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Jugend, denn es hat nicht so viel gewonnen, wie es verlor. (Henry David Thoreau)
Sehnsucht und Ahnung liegen in einander, eins treibt das andre hervor. (Bettina von Arnim)
Die Revolution zielte auf neue (Max Stirner)
Dass es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß. (Emily Dickinson)
Die Fische müssen schwimmen. (Petron)
Hör zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelöst, // mit einem frechen Blümchen auf dem Kopf. (Giorgio Baffo)
Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne. (August Strindberg)
Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers. (Thomas von Aquin)
So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom. (Ovid)
Es ist leichter, jener Ämter würdig zu erscheinen, die man nicht hat, als derer, die man ausübt. (François de La Rochefoucauld)
So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. (Paulus von Tarsus)
Ein Erröten // Zurückzunehmen, haben manche schon // Der Schande sich geopfert. (Friedrich Schiller)
Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist! (Theodor Haecker)
Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fülle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muß lernen, wie er sie spiele. (Johann Gottfried Herder)
Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt, ist kein Unterschied. (Johann Wolfgang von Goethe)
Brecht das Doppeljoch entzwei! // Brecht die Noth der Sklaverei! // Brecht die Sklaverei der Noth! // Brot ist Freiheit, Freiheit Brot! (Georg Herwegh)
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