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Oft gesucht
friedrich schiller am ende Deines lebens musst du Rechenschaft
,
zitat mit kotzen
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die sei gegrüßt wo geschaut
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„Es ist besser Unrecht zu erleiden als Unrecht zu tun“
,
wie durch einen menschen die sünde
,
wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein knecht
,
sokrates unrecht leiden unrecht tun
Zufällige Sprüche
Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten (Friedrich II. (Preußen))
Was man liebt, findet man überall und sieht überall Ähnlichkeiten. (Novalis)
Die schönste Antwort auf Verläumdung ist, daß man sie stillschweigend verachtet. (Johann Jakob Engel)
Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt der für mich die Diät beurtheilt, u. s. w. so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nöthig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. (Immanuel Kant)
Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben. (Susette Gontard)
Der Tag bricht an, und Mars regiert die Stunde. (Friedrich Schiller)
Das Religiöse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt der Schönheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen. (Gotthold Ephraim Lessing)
Kein Sieger glaubt an den Zufall. (Friedrich Nietzsche)
Die Tischzeit ist die merkwürdigste Periode des Tages und vielleicht der Zweck, die Blüte des Tages. Das Frühstück ist die Knospe. (Novalis)
Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter zur Besinnung. (Sophokles)
Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein. (Solon)
Wahrlich, der Sonne gleich liebe ich das Leben und alle tiefen Meere. Und dies heißt mir Erkenntnis: alles Tiefe soll hinauf - zu meiner Höhe! (Friedrich Nietzsche)
Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last – greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – […] (Friedrich Schiller)
Alter gibt Erfahrung. (Ovid)
Der Siege göttlichster ist das Vergeben! (Friedrich Schiller)
Es ist mir in den Wissenschaften gegangen wie einem, der früh aufsteht, in der Dämmerung die Morgenröte, sodann aber die Sonne ungeduldig erwartet und doch, wie sie hervortritt, geblendet wird. (Johann Wolfgang von Goethe)
Große Künstler haben kein Vaterland. (Alfred de Musset)
Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden." – (Jean-Jacques Rousseau)
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur. Wer sie heraus kann reißen, der hat sie. (Albrecht Dürer)
Keiner von uns beiden, so kann man wohl sagen, weiß etwas Schönes und Gutes. Aber dieser glaubt zu wissen und weiß nicht, ich aber, der ich ebensowenig weiß, glaube das nicht. Daher scheine ich um ein weniges weiser zu sein als dieser, da ich nicht glaube zu wissen, was ich nicht weiß. (Sokrates)
Sie hat auch schon ein Gedicht an mich gemacht, das von Liebe handelt. Sie beherrscht offenbar die Sprache nicht genug, um das Wort zu vermeiden. (Frank Wedekind)
Zwei sehr duftige Blüthen des Christenthums sind die Begriffe: Fremdlingschaft auf Erden und religiöses Heimweh. Wer anfängt, sich als Gast auf Erden zu erkennen und zu fühlen, hat die Bahn der Erlösung betreten und nun wird ihm auch sofort der Lohn für seine Weisheit: er sitzt fortan bis zu seinem Tode in der Welt, wie ein Zuschauer im Theater. (Philipp Mainländer)
Ha, es ist was Göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst, von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem allen, was man die Kunst heißt! (E. T. A. Hoffmann)
So viel Geld lässt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen. (Friedrich Schiller)
Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten. (Benjamin Franklin)
Denn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf // Und lauscht und sieht alles. (Sophokles)
Politik kann man in diesem Lande definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung. (Kurt Tucholsky)
Nur eine Mutter weiß allein, Was Lieben heißt und glücklich sein. (Adelbert von Chamisso)
Der Fußballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank! .. // Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, // vor dem Gebrauch des Fußballwahns! (Joachim Ringelnatz)
Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein. (Friedrich Theodor Vischer)
Oh, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer. (Albrecht Dürer)
Aber ich klage die ganze sich »zivilisiert« nennende Menschheit an, daß sie trotz aller Religionen und trotz einer achttausendjährigen Weltgeschichte noch heutigen Tages nicht wissen will, daß dieses »Zivilisieren« nichts anderes als ein »Terrorisieren« ist! (Karl May)
Falsche Nächstenliebe lenkt ab vom wahren Ziele. (Paula Modersohn-Becker)
Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst des Schreibens hört die Erkenntniss des Menschen auf so vergänglich zu sein wie er selbst ist; sie beide geben dem Menschen, was die Natur ihm versagte, Allmacht und Ewigkeit. (Theodor Mommsen)
Bei Trübsal ist Gleichmut die beste Würze. (Plautus)
Es gibt einen alten Wahn, der heißt Gut und Böse. Um Wahrsager und Sterndeuter drehte sich bisher das Rad dieses Wahns. (Friedrich Nietzsche)
Der Mensch äußert sein Leben in Formen. Jede Kunstform ist Aeußerung seines innern Lebens. Das Aeußere der Kunstform ist ihr Inneres. (August Macke)
Schreib alle Unbill in den Staub, alle Wohltaten in Marmor! (Benjamin Franklin)
Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen. (Adolph Freiherr Knigge)
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