Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

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Was aber nicht einmal ein Volk über sich selbst beschließen darf, das darf noch weniger ein Monarch über das Volk beschließen; denn sein gesetzgebendes Ansehen beruht darauf, daß er den gesammten Volkswillen in dem seinigen vereinigt. (Immanuel Kant)

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Das Volk ist das Herz des Landes; man darf es nur rühren, und es quellen
Das Volk ist das Herz des Landes; man darf es nur rühren, und es quellen Schätze von Uneigennützigkeit, Ergebung und Mut hervor. (Alphonse de Lamartine)
Einst bestimmte es (das römische Volk) über alles, die Herrschaft, die Ä
Einst bestimmte es (das römische Volk) über alles, die Herrschaft, die Ämter und die Legionen. Doch nun wünscht sich das Volk, um zufrieden zu sein, nur noch zwei Dinge: Brot und Spiele. (Juvenal)
feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind,
feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daß diese Nation unter Gottes Fügung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daß die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf. (Abraham Lincoln)
Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und w
Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und wird Despot; das Volk will sich den allgemeinen menschlichen Anspruch auf eigene Glückseligkeit nicht nehmen lassen, und wird Rebell. (Immanuel Kant)
Betrachtet einmal das Volk, das von ergebenen Patrioten geschützt wird.
Betrachtet einmal das Volk, das von ergebenen Patrioten geschützt wird. Die Patrioten fallen im blutigen Kampfe oder im Kampfe mit Hunger und Not; was fragt das Volk darnach? Das Volk wird durch den Dünger ihrer Leichen ein »blühendes Volk«! Die Individuen sind »für die große Sache des Volkes« gestorben, und das Volk schickt ihnen einige Worte d...
Von der Tragödie begehrt das Volk eigentlich nicht mehr, als recht gerüh
Von der Tragödie begehrt das Volk eigentlich nicht mehr, als recht gerührt zu werden, um sich einmal ausweinen zu können. (Friedrich Nietzsche)
Wie töricht ist es, über sein Leben verfügen zu wollen; wir sind nicht e
Wie töricht ist es, über sein Leben verfügen zu wollen; wir sind nicht einmal Herr über den morgigen Tag! Oh, wie unsinnig ist die Hoffnung jener, die langwierige Dinge unternehmen […]! Alles, glaube mir, ist auch dem Glücklichen ungewiß; niemand darf sich von der Zukunft das Geringste versprechen. (Seneca d.J.)
Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ. (Heinrich v
Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ. (Heinrich von Treitschke)




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