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Stammt der Mensch, wenn auch als der höchste, geläutertste Sprößling, aus dem Thierreich her, so is
Stammt der Mensch, wenn auch als der höchste, geläutertste Sprößling, aus dem Thierreich her, so ist er von Hause aus ein irrationelles Wesen; es wird, bei allen Fortschritten von Vernunft und Wissenschaft, doch die Natur, Begierde und Zorn, immer eine große Gewalt über ihn behalten; (David Friedrich Strauß)
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Stammt der Mensch, wenn auch als der höchste, geläutertste Sprößling, aus dem Thierreich her, so ist er von Hause aus ein irrationelles Wesen; es wird, bei allen Fortschritten von Vernunft und Wissenschaft, doch die Natur, Begierde und Zorn, immer eine große Gewalt über ihn behalten; (David Friedrich Strauß)

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O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenk
O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab. (Friedrich Hölderlin)
Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgends zu Hause. (Bogumil Goltz)
Ohne Ehe ist der Mensch überall und nirgends zu Hause. (Bogumil Goltz)
Das Publikum ist eine Kuh, // Die grast und grast nur immer zu. (David F
Das Publikum ist eine Kuh, // Die grast und grast nur immer zu. (David Friedrich Strauß)
Der Mensch ist ein einfaches Wesen. Und wie reich, mannigfaltig und uner
Der Mensch ist ein einfaches Wesen. Und wie reich, mannigfaltig und unergründlich er auch sein mag, so ist doch der Kreis seiner Zustände bald durchlaufen. (Johann Peter Eckermann)
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, // Es müsse sich d
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, // Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Welt wird alt und wird wieder jung, // Doch der Mensch hofft immer V
Die Welt wird alt und wird wieder jung, // Doch der Mensch hofft immer Verbesserung! (Friedrich Schiller)
Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von
Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen; er wird dieses nur, wenn seine Vernunft sich bis zu den Begriffen der Pflicht und des Gesetzes erhebt. (Immanuel Kant)
Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste
Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist. (Karl Marx)




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