Berühmte Omar Khayyam Zitate

9 berühmte Zitate von Omar Khayyam

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Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verbracht // Ohne Genuss, ist ewiger Verlust.- // Schenk ein, Saqi! Es schwindet schon die Nacht. (Omar Khayyam)

Vom Himmel reißt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum füll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug. (Omar Khayyam)

Dem Töpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hört ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du. (Omar Khayyam)

Für eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten, // In welcher wir voll Schwindel leben. // Die Sonne hängt darin als Lampe, die Bilder aber und Gestallten // Sind wir, die dran vorüberschweben. (Omar Khayyam)

Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung nie gezollt; // Da alles, was Er will, das Rechte ist, // Ist Unrecht alles das, was ich gewollt. (Omar Khayyam)

Der du so tief gegrübelt Tag und Nacht // Und über Welt und Leben nachgedacht, // Sieh nur einmal, wie's dieses Schicksalsrad // Bisher mit allen andern hat gemacht! (Omar Khayyam)

Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieß. (Omar Khayyam)

Ein Vogel saß einst auf dem Wall von Tûs, // Vor ihm der Schädel König Keykawûs // Und klagte immerfort: Afssûss, afssûss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gruß? (Omar Khayyam)

O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut der Liebessonne kennt;/ Wer einen ganzen Tag ohn Liebe hingebracht,/ Tut recht, wenn jenen Tag er ’nen verlornen nennt. (Omar Khayyam)

Omar Khayyamzitate als Bilder!

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Da ich nie das gewollt, was ich gesollt, // Ward meinen Wünschen Achtung
Dem Töpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohn
Der du so tief gegrübelt Tag und Nacht // Und über Welt und Leben nachge
Des Lebens Karawane zieht mit Macht // Dahin, und jeder Tag, den du verb
Ein Vogel saß einst auf dem Wall von Tûs, // Vor ihm der Schädel König K
Für eine magische Laterne ist diese ganze Welt zu halten, // In welcher
O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut
Vom Himmel reißt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum füll mi
Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Gl

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