Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. (Jesaja)

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Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literat
Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein. (Walt Whitman)
Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen
Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit // […] // Gott ist groß, Gott ist groß. (Ziya Gökalp)
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Volta
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Voltaire)
Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir
Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den großen Völkern ab, in denen Gottes Traum am lebendi...
Sinnlichkeit ist das Hindernis, alle unsere Gemüthskrafte in unserer Gew
Sinnlichkeit ist das Hindernis, alle unsere Gemüthskrafte in unserer Gewalt zu haben. orientalische Völker am meisten. (Immanuel Kant)
Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Fre
Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen. (Friedrich von Bodenstedt)
Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere ei
Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen können. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Wir sind doch thörichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem
Wir sind doch thörichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefühle! Man schämt sich der Thräne und - spottet; man schämt sich des fröhlichen Lachens und - schneidet ein langweiliges Gesicht. (Wilhelm Raabe)