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Unsere beliebtesten Zitate
Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er. (George Bernard Shaw)
Kann der Kapitalismus weiterleben? Nein, meines Erachtens nicht. Diese meine Ansicht ist freilich wie die eines jeden andern Nationalökonomen, der sich über diesen Gegenstand geäußert hat, an sich völlig uninteressant. Was bei jedem Versuch einer sozialen Prognose zählt, ist nicht das Ja oder Nein, das die dazu führenden Tatsachen und Argumente zusammenfasst, sondern diese Tatsachen und Argumente selbst. Diese enthalten alles, was am endgültigen Ergebnis wissenschaftlich ist. Alles andere ist ni...
Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz - wie denn der Hass Verneinung, Umsturz, Vernichtung ist. Persönliche Liebe ist dieselbe Bejahung in bezug auf die Persönlichkeit. (Nicolai Hartmann)
Liebe ist um den Ausdruck nicht verlegen, sie hat tausend Sprachen, Symbole, Offenbarungen. (Nicolai Hartmann)
Man entdeckt die Dinge durch die Erinnerung, die man daran hat. Sich an etwas zu erinnern bedeutet, es -jetzt erst- zum erstenmal zu sehen. (Cesare Pavese)
Manche großen Begabungen sind daran gescheitert, dass sie eine zu hohe Meinung von ihren eigenen Entdeckungen hatten. (Othmar Spann)
Manchmal frage ich mich, ob ich nicht gut und gerne der glücklichste Junge der Welt sein könnte. (Kurt Cobain)
Mystik ist die Urmutter der Religion, die Urmutter der Kultur. (Othmar Spann)
Mystik ist unmittelbares geistiges Erleben. (Othmar Spann)
Nullwachstum - Wachstum der Nullen. (Markus M. Ronner)
Nur wer viel allein ist, lernt gut denken. (Waldemar Bonsels)
Ob wenig oder mehr Staatstätigkeit, diese Frage geht am Wesentlichen vorbei. Es handelt sich nicht um ein quantitatives, sondern um ein qualitatives Problem. (Walter Eucken)
Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes, aber die höchste Form der Intelligenz. (Val McDermid)
Sehen Sie, ich kann mich nicht mit einem Mann an einen Tisch setzen, der plötzlich behauptet, der Tisch, an dem wir sitzen, sei kein Tisch, sondern ein Ententeich, und der mich zwingen will, dem zuzustimmen. (Heinrich Mann)
Solange man das Leben noch für unerschöpflich und den Tod für eine schlechte Angewohnheit der alten Leute hält, lösen wir uns alle ohne jedes schmerzhafte Gefühl von dem Bisherigen los. (Oswald Bumke)
Vieles, was nach außen als Anmaßung und Hochmut erscheint, ist in Wirklichkeit Unsicherheit oder gar Angst. (Oswald Bumke)
Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle. (Edward Abbey)
Wahlen allein machen noch keine Demokratie. (Barack Obama)
Warten ist noch eine Beschäftigung. Auf nichts warten - das ist schrecklich. (Cesare Pavese)
Was würden wir armen Menschen machen, wenn wir uns nicht immer wieder eine Idee schaffen würden von Vaterland, Liebe, Kunst und Religion, mit der wir das finstere schwarze Loch immer wieder so ein bisschen verdecken können. (Max Beckmann)
Weisheit ist begreifen, daß man nicht weiß, ob etwas schwarz oder weiß ist. (Umberto Eco)
Welcher Art | also soll die Staatstätigkeit sein? Die Antwort lautet: Der Staat hat die Formen, das institutionelle Rahmenwerk, die Ordnung, in der gewirtschaftet wird, zu beeinflussen, und er hat Bedingungen zu setzen, unter denen sich eine funktionsfähige und menschenwürdige Wirtschaftsordnung entwickelt. Aber er hat nicht den Wirtschaftsprozeß selbst zu führen. [...] Den Unterschied von Form und Prozeß erkennen und danach handeln, - das ist wesentlich. (Walter Eucken)
Wenn die nationalökonomische Forschung zu ihrem Beginn nicht eine tabula rasa vorfindet, sondern eine Fülle vorwissenschaftlicher Ansichten, so teilt sie dieses Schicksal mit allen Erfahrungswissenschaften von der politischen Historie bis zur Astronomie. Nur wenige Erfahrungswissenschaften haben aber mit vorwissenschaftlichen Ansichten zu rechnen, hinter denen so starke vitale Kräfte [kursiv nur in der 1. A.] des Selbstinteresses der Einzelnen und der Gruppen stehen. Schon deshalb besteht für di...
Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden. (George Bernard Shaw)
Wer Modelle frei konstruiert und nicht die Formen in der Wirklichkeit sucht, treibt ein Spiel, - und nicht mehr. Wird etwa das Modell der Konkurrenz so bezeichnet, daß alle Güter und alle Anbieter in jeder Hinsicht homogen sein sollen, so ist von vornherein darauf verzichtet, die reale Konkurrenz, wie sie in der wirtschaftlichen Wirklichkeit existiert, zu bezeichnen. (Walter Eucken)
Wer sich nicht mit Politik befaßt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch)
Wer treten wollte, muß sich treten lassen. (Heinrich Mann)
Wie können wir uns gegenseitig das Leben erleichtern? [...] Sehr viel Güte also und ein wenig Humor — das ist das Rezept. (Oswald Bumke)
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)
Wir müssen zur Veränderlichkeit und zur Formarbeit der Natur und der Erfahrung zurückkehren, um die Begriffe der Wirklichkeit zu finden. [...] Ein »Begriff« ist nicht bloß ein helles, klares Zentrum, er ist vielmehr eine Wolke aus Bedeutung oder Einfluss von kleineren und größeren Dimensionen umgeben, in der die Heiligkeit abnimmt, bis sie ganz verschwindet. (Jan Christiaan Smuts)
Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an. (Willy Brandt)
Reichtum, Ansehen, alles kann man verlieren, aber das Glück im eigenen Herzen kann nur verschleiert werden und wird immer, so lange, wie du lebst, dich wieder glücklich machen. Versuche auch mal, wenn du allein und unglücklich oder traurig bist, auf dem Oberboden bei so einem schönen Wetter nach draußen zu schauen. Nicht zu den Häusern und Dächern, sondern zum Himmel. Solange du furchtlos den Himmel anschauen kannst, so lange weißt du, dass du rein von innen bist und dass du doch wieder glücklic...
Das Notwendigste und das Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo. (Wolfgang Amadeus Mozart)
Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen. (Astrid Lindgren)
Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit. (Astrid Lindgren)
Das Wichtigste ist, dass Kinder Bücher lesen, dass ein Kind mit seinem Buch allein sein kann. Dagegen sind Film, Fernsehen und Video eine oberflächliche Erscheinung. (Astrid Lindgren)
Alle Menschen sollten ihre Kindheit von Anfang bis Ende mit sich tragen. (Astrid Lindgren)
Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war. (Astrid Lindgren)
Liebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden. (Astrid Lindgren)
Krankheit und Einsamkeit sind verwandt. (Otto Weininger)
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