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Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie
Unsere beliebtesten Zitate
Wenn die Eifersucht die Liebe überlebt, so überlebt die Eigenliebe sie gleichfalls. (Théodore Jouffroy)
Man muss viel Geschmack haben, um dem seines Zeitalters zu entgehen. (Théodore Jouffroy)
Oft neutralisieren sich zwei große Eigenschaften und ergeben als Reinertrag eine mittelmäßige Leidenschaft. (Théodore Jouffroy)
Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen. (Théodore Jouffroy)
Die Beständigkeit ist oft nur eine Form der Ohnmacht. (Théodore Jouffroy)
Die Gewohnheit ist so mächtig, dass die uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht. (Théodore Jouffroy)
Die Koketterie ist perfide, ohne es zu wissen; sie täuscht nicht, aber bewirkt, dass man sich täuscht. (Théodore Jouffroy)
Die Stärke der Gefühle kommt nicht so sehr vom Verdienst des Gegenstandes, der sie erregt, als von der Größe der Seele, die sie empfindet. (Théodore Jouffroy)
Geschwindigkeit ist keine Hexerei! (Johann Nepomuk Nestroy)
Er ist Mysanthrop geworden um doch etwas zu seyn. (Johann Nepomuk Nestroy)
Glück und Verstand gehen selten Hand in Hand. (Johann Nepomuk Nestroy)
Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend. (Johann Nepomuk Nestroy)
Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch. (Johann Nepomuk Nestroy)
Kaum ist die Ernte einer Erfahrung glücklich eingebracht, so wird der Acker vom Schicksal neu umgepflügt. (Johann Nepomuk Nestroy)
Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch, ein fleischgewordener Strich über die Erzeugnisse des Geistes, ein Krokodil, das an den Ufern des Ideenstromes lagert und den darin schwimmenden Literaten die Köpf' abbeißt. [...] Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können. (Johann Nepomu...
»Glänzende Partie« heißt die Fee, die oft Wunder wirkt in jungfräulichen Herzen, und selbst die ordinäre Hex' »Reichliche Versorgung« hat schon in zarten Wesen riesige Selbstverleugnung erzeugt. (Johann Nepomuk Nestroy)
Ich glaube von jedem Menschen das Schlechteste, selbst von mir, und ich hab' mich noch selten getäuscht. (Johann Nepomuk Nestroy)
Zu viel plauschen die Weiber erst, wenn sie alt sind. Wenn sie jung sind, verschweigen sie einem zu viel. (Johann Nepomuk Nestroy)
Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten. (Jean Antoine Petit-Senn)
Atheismus ist Selbstmord der Seele. (Jean Antoine Petit-Senn)
Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint. (Jean Antoine Petit-Senn)
Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen. (Jean Antoine Petit-Senn)
Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit. (Jean Antoine Petit-Senn)
Welcher Entdecker hat das schon bemessen, wie weit sich die äußersten Vorgebirge der Möglichkeit ins Meer der Unmöglichkeit hinein erstrecken? (Johann Nepomuk Nestroy)
Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fühlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen können. (Napoléon III.)
In der Politik muß man Mißstände beheben, niemals sie rächen. (Napoléon III.)
Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat, und in die er immer wieder zurückkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift. (Napoléon III.)
Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde. (Petron)
Wie der Herr, so auch der Knecht. (Petron)
Wieviel mehr nützt es, die Geschlechtsteile als den Verstand zu kitzeln. (Petron)
Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darüber hinausgeht. (Alfred Kerr)
! Kundmachung ! Meine Frau ist gestern von einem frechen Lümmel. (Kurt Schwitters)
Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit. (Egon Erwin Kisch)
rakete rinnzekete (Kurt Schwitters)
Wenn die Lieb ist eifersüchtig, // so bekommt die hundert Augen, // doch es sind nicht zwei darunter, // die gradaus zu sehen taugen. (Wilhelm Müller)
Wirklichkeit is immer das schönste Zeugnis für die Möglichkeit. (Johann Nepomuk Nestroy)
Wenn's drauf ankommt, eine Geliebte zu betrügen, da ist der Dümmste ein Philosoph. (Johann Nepomuk Nestroy)
Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten »Harren und Hoffen!« (Alexandre Dumas d.Ä.)
Auch die willfährigsten Staatsphilosophen könnten keine Entschuldigung dafür finden, daß ein Land seine Ordnung aufrechterhält durch eine Armee von Lockspitzeln. (Egon Erwin Kisch)
Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a". (Kurt Schwitters)
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