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Oft gesucht
warum auch du mein sohn Caesar
,
schon reden
,
je verdorbener der staat desto mehr gesetze Diskussion
,
Du nahmst mir meinen Himmel nur, um ihn In König Philipps Armen zu vertilgen.
,
Die Ehe ist ein Hafen im Sturm
,
wenn die Arznei nicht heilt, heilt das Messer
,
Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte, er ist im Menschen interpretation
Zufällige Sprüche
Der Charakter ist wie ein Baum und der Ruf sein Schatten. Der Schatten ist das, wofür wir ihn halten, und der Baum ist das Echte. (Abraham Lincoln)
Kommt einen Schritt näher, Jungs. Das wird es leichter machen. (Robert Erskine Childers)
sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst, denn das ist der Probierstein des Wackern, daß er selten auf rechtliche Menschen trifft, und doch sich selber gleich bleibt. (Ludwig Tieck)
Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt, // Fort mußt du, deine Uhr ist abgelaufen. (Friedrich Schiller)
Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe. (Ferdinand Ebner)
Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen. (François de La Rochefoucauld)
Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Das Vaterland kann einen Jeden von uns entbehren, aber Keiner von uns das Vaterland. (Iwan Sergejewitsch Turgenew)
Die Alten hatten ein Gewissen ohne Wissen, wir heut zu tag haben das Wissen ohne Gewissen. (Julius Wilhelm Zincgref)
Der Verstand ist Brod, das sättigt; der Witz ist Gewürz, das eßlustig macht. (Ludwig Börne)
Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich. (Oscar Wilde)
Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind. (Franz Kafka)
Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet! Wenn man dort mit über der Brust gekreuzten Armen liegt, gehüllt in das Leichentuch, dann gleiten die Jahrhunderte vorüber und stören so wenig wie der Wind, der durch das Gras fächelt. (Gustave Flaubert)
Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen. (Molière)
Darum sage ich Ihnen: Lassen Sie Europa entstehen! (Winston Churchill)
Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben. (Józef Wybicki)
[...] ich [...] fiel nicht weit vom andern Ufer bis an den Hals in den Morast. Hier hätte ich ohnfehlbar umkommen müssen, wenn nicht die Stärke meines eigenen Armes mich an meinem eigenen Haarzopfe, samt dem Pferde, welches ich fest zwischen meine Kniee schloß, wieder herausgezogen hätte. (Gottfried August Bürger)
Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft. (Marie von Ebner-Eschenbach)
O Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?" (William Shakespeare)
Wissen ist Macht, Macht ist Wissen. (Wilhelm Liebknecht)
Für gewöhnlich ist Gott mit den großen Bataillonen gegen die kleinen. (Roger de Bussy-Rabutin)
Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten. (Samuel Butler d.J.)
Es gibt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen. (Friedrich Nietzsche)
Der hat die Macht, an den die Menge glaubt. (Ernst Raupach)
Versteh' ich gleich nichts von lateinischen Brocken, // So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken. // Was Ihr Euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, // Das hab' ich von meiner Frau Mutter geerbt. (Gottfried August Bürger)
Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod. (Sophokles)
(Freidank)
Lass die arme Nelly nicht verhungern. (Karl II. von England)
Die Menschen, sagt eine alte griechische Sentenz, werden durch die Meinungen gequält, die sie von Dingen haben, nicht durch die Dinge selbst. (Michel de Montaigne)
Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit. (Novalis)
Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr. (Friedrich Schiller)
Das wird selten oder nimmer gut, was man ohn' Rat und Muße tut. (Georg Rollenhagen)
Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst. (Friedrich Schiller)
Unter Glaubenssätzen versteht man nicht, was geglaubt werden soll (denn das Glauben verstattet keinen Imperativ), sondern das, was in praktischer (moralischer) Absicht anzunehmen möglich und zweckmäßig, obgleich nicht eben erweislich ist, mithin nur geglaubt werden kann. (Immanuel Kant)
Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bißchen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben. (Frances Hodgson Burnett)
Ein ernster Mensch sein und keinen Humor haben, das ist zweierlei. (Arthur Schnitzler)
Mein Herr, ich bitte Sie um Verzeihung, ich tat es nicht mit Absicht. (Marie Antoinette)
Er will nun mal irgend einen Erben haben, eine Dummheit, die in der menschlichen Natur begründet liegt. (Honoré de Balzac)
Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände halten, das halten sie. (Hugo von Hofmannsthal)
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