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Oft gesucht
der schein regiert die welt, und die gerechtigkeit ist nur auf der bühne
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der worte sind genug gewechselt zitat
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wenn die geellschaft kein grashalm, kein baum die natur aufgefressen
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„Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, so lange wir produktiv sind, so lange wir von den anderen als produktiv anerkannt werden?“
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zitate der romantik
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wärs abgetan so wies.getan wärs gut es wäre schnell getan
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nicht die dinge selbst beunruhigen die menschen sondern die meinungen und die urteile über die dinge
Zufällige Sprüche
Denn die Moral mittels des Theismus stützen, heißt sie auf Egoismus zurückführen; obgleich die Engländer, wie auch bei uns die untersten Klassen der Gesellschaft, gar nicht die Möglichkeit einer anderen Begründung absehen. (Arthur Schopenhauer)
Kirchner fand (schreibt Kirchner! in sein Tagebuch, 1925) das Gefühl, was über einer Stadt liegt, sich darstellt in der Art von Kraftlinien, in der Art wie sich die Menschen im Gedränge komponieren, ja in den Bahnen, wie sie liefen, fand er die Mittel, jeweils das Erlebte zu fassen. Es gibt Bilder und Grafiken von ihm, wo ein reines Liniengerüst mit fast schematischen Figuren doch aufs Lebendigste Strassenleben darstelt. (Ernst Ludwig Kirchner)
Je mehr ein Mensch vom Leben aus Gott erfüllt ist, desto liebevoller wird er um die besorgt sein, die noch ohne Gott in der Welt leben. (John Wesley)
Viel Klagen hör' ich oft erheben // Vom Hochmut, den der Große übt. // Der Großen Hochmut wird sich geben, // Wenn unsre Kriecherei sich gibt. (Gottfried August Bürger)
Zufriedenheit ist der Stein der Weisen, der alles in Gold verwandelt das er berührt. (Benjamin Franklin)
Dass es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß. (Emily Dickinson)
Heute sieht man es als eine Heldenthat an, wenn man mehr trinkt, wie die Juden, und tadelt es als gebildete Nation, daß die Juden so viel Kinder auf höhere Schulen schicken, und wenn man dann alle diese wackeren Thaten verrichtet hat — dann singt man: "Deutschland, Deutschland über Alles!" (Stürmische Heiterkeit.) Wahrlich: Unseren Freund Hoffmann von Fallersleben hat ein gütiges Geschick davor bewahrt, diesen Mißbrauch seines prachtvollen Liedes mit erleben zu müssen, denn, das gestehe ich offe...
Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen. (Karl Marx)
Durch Schaden wird man klug // Sagen die klugen Leute. // Schaden litt ich genug, // Doch bin ich ein Tor noch heute. (Friedrich Rückert)
Wem die Natur vergönnte, in sich ihre Harmonie zu finden, - der trägt eine ganze, unendliche Welt in seinem Innern - er ist die individuelleste Schöpfung - und der geheiligte Priester der Natur. (Henrich Steffens)
Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen. (Johann Jakob Engel)
Die Produkte sind lausig, sie haben keinen Sex. (Steve Jobs)
Prüfe, ob du lieber dich oder etwas von dem Deinigen aufgeben willst. (Seneca d.J.)
Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Loben ist schwer, darum tun es so wenige. (Anselm Feuerbach)
Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse." – (Jean-Jacques Rousseau)
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stuffen, die einem jeden seine Grenzen anweist. (Henrich Steffens)
Wohl erinnerte ich mich bey dieser Gelegenheit an den guten Organisten von Berka; denn dort war mir zuerst, bey vollkommener Gemüthsruhe und ohne äußere Zerstreuung, ein Begriff von Eurem Großmeister [ Johann Sebastian Bach ] geworden. Ich sprach mir's aus: als wenn die ewige Harmonie sich mit sich selbst unterhielte, wie sich's etwa in Gottes Busen, kurz vor der Weltschöpfung, möchte zugetragen haben, so bewegte sich's auch in meinem Innern, und es war mir, als wenn ich weder Ohren, am wenigste...
Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen! // Spricht die Seele so spricht ach! schon die Seele nicht mehr. (Friedrich Schiller)
Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet. (Novalis)
Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren. (Emanuel Geibel)
Ein Unterschied, der dem Verstand nichts gibt, ist kein Unterschied. (Johann Wolfgang von Goethe)
Bildung ist die Fähigkeit Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, und jenes ernst zu nehmen. (Paul de Lagarde)
Großer Gott, und ihr übrigen Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ. (Giacomo Casanova)
Will man angreifen, so muß es mit Entschiedenheit geschehen. (Helmuth Karl Bernhard von Moltke)
Nur klugtätige Menschen, die ihre Kräfte kennen und sie mit Maß und Gescheitigkeit benutzen, werden es im Weltwesen weit bringen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. (Heinrich von Kleist)
Schöne Zeit, wo ich des Glückes// mit dem Freund zu sein genoss,// während zwecklos nur und Töricht// mir die Übrige verfloss! (Hafes)
Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget. (Hans Sachs)
Aber mit wem soll ich reden? Mit Freunden? Mit diesen rede ich freilich am liebsten. Ich dürfte ihnen nur ein halbes Wort sagen, so verstünden sie mich. (Friedrich Gottlieb Klopstock)
Die Raserei ihrer Fürsten büßen die Völker. (Horaz)
Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken, // Das nicht die Vorwelt schon gedacht? (Johann Wolfgang von Goethe)
Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück. (Cicero)
Bist du schon gut, weil du gläubig bist? Der Teufel ist sicher kein Atheist. (Paul Heyse)
Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, das sei gut für die Gesundheit.“ Brief an Abbé Trublet, Ferney, 27. April 1761 (Voltaire)
Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu. (Thomas von Aquin)
Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern hernieder lacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht! (Theodor Storm)
Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben. (John Bunyan)
Wenn ich mit einem Fingerdruck England in die Luft sprengen könnte, so täte ich's und wäre glücklich. (Fritz Mauthner)
Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen, wir mögen uns stellen, wie wir wollen. Denn wie weniges haben und sind wir, das wir im reinsten Sinne unser Eigentum nennen! Wir müssen alle empfangen und lernen, sowohl von denen, die vor uns waren, als von denen, die mit uns sind. Selbst das größte Genie würde nicht weit kommen, wenn es alles seinem eigenen Innern verdanken wollte. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen. (Johann Wolfgang von Goethe)
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