Wir sehen jedoch täglich, dass dasjenige, was uns am meisten Vergnügen macht, wenn wir es in gar zu großem Übermaße genießen, uns oft am ersten Überdruss verursacht. (Giovanni Boccaccio)

Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Inhalt melden

Dieses Zitat als Bild

[Es ist] besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nic
[Es ist] besser zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat. (Giovanni Boccaccio)
Wenn man die Wahrheit sagt, so sündigt man nicht, weder in der Beichte n
Wenn man die Wahrheit sagt, so sündigt man nicht, weder in der Beichte noch anderswo. (Giovanni Boccaccio)
Den meisten modernen Porträtmalern steht bevor, vollkommen vergessen zu
Den meisten modernen Porträtmalern steht bevor, vollkommen vergessen zu werden. Sie malen nicht, was sie sehen; sie malen, was das Publikum sieht, und das Publikum sieht nie etwas. (Oscar Wilde)
Wenn wir den Namen H. A. Lorentz lesen - was für ein Bild erweckt dieser
Wenn wir den Namen H. A. Lorentz lesen - was für ein Bild erweckt dieser Name in uns, was sehen wir vor unserem geistigen Auge? Wer auch immer Lorentz persönlich kannte, wird eines sehen: zu allererst sind es seine Augen! […] sie leuchten ewig jung, sind voller Heiterkeit und wohlwollender Weisheit und mit liebendem Verständnis - und all dies mi...
Wir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern immer nur Anfangsbuchstaben
Wir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern immer nur Anfangsbuchstaben von Wörtern, und wenn wir alsdann lesen wollen, so finden wir, dass die neuen so genannten Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von andern sind. (Georg Christoph Lichtenberg)
Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag. (Giova
Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag. (Giovanni Boccaccio)
Ruhig und langsam die Natur sich selber helfen lassen und nur sehen, das
Ruhig und langsam die Natur sich selber helfen lassen und nur sehen, dass die umgebenden Verhältnisse die Arbeit der Natur unterstützen, das ist Erziehung. (Ellen Key)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)