Wenn also Geist, Seele, Leben sich in allen Dingen vorfindet und in gewissen Abstufungen die ganze Materie erfüllt, so ist der Geist offenbar die wahre Wirklichkeit und die wahre Form aller Dinge. Die Weltseele ist also das constituierende Formalprincip des Universums und dessen, was es enthält; d.h. wenn das Leben sich in allen Dingen findet, so ist die Seele Form aller Dinge; sie ist überall die ordnende Macht für die Materie und herrscht in dem Zusammengesetzten; sie bewirkt die Zusammensetzung und den Zusammenhalt der Theile. (Giordano Bruno)

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Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist. (Fr
Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist. (Friedrich Hebbel)
Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich. (Honoré de Balzac)
Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich. (Honoré de Balzac)
Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läßt allen Dingen ihre Ordnu
Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läßt allen Dingen ihre Ordnung. (Heinrich Seuse)
Wisst also in Kürze, dass die Weltseele und die Gottheit überall und in
Wisst also in Kürze, dass die Weltseele und die Gottheit überall und in jedem Theile allgegenwärtig sind nicht in der Weise, wie irgend ein stoffliches Ding daselbst sein kann; – denn das ist jedem Körper und jedem Geist unmöglich, welcher es auch sei; – sondern auf eine Weise, welche euch nicht leicht anders klar zu machen ist als folgendermaas...
Der Geist bewegt die Materie. (Vergil)
Der Geist bewegt die Materie. (Vergil)
Hierin liegt die Schönheit der Literatur: Sie sinkt nicht herab zur Mate
Hierin liegt die Schönheit der Literatur: Sie sinkt nicht herab zur Materie, taucht den Geist nicht in die niedrigsten Mächte, sondern sie gibt Kraft, sich in kürzester Zeit wieder aufzurichten und zum Seienden hinaufzueilen. In einem solchen Leben ist auch das Unten ein Oben. (Synesios von Kyrene)
Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen? // Spricht di
Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen? // Spricht die Seele, so spricht ach! schon die Seele nicht mehr. (Friedrich Schiller)
Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr G
Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet. (Gotthilf Heinrich von Schubert)




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