Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

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Petition gegen Artikel 13 Gegen Artikel 13 auf die Straße gehen (spiegel.de) Mehr Informationen zu Artikel 13 (Video)

Was tadelt Gott denn also die Sünder wegen der Handlungen, da doch schon vom ersten Ursprung der Welt an vorgesehen war, daß sie sie ausführen müßten? (Immanuel Kant)

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Denn wenn Gott zum Menschen wirklich spräche, so kann dieser doch niemal
Denn wenn Gott zum Menschen wirklich spräche, so kann dieser doch niemals wissen, daß es Gott sei, der zu ihm spricht. (Immanuel Kant)
Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine
Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt. (Ibn Arabi)
Was aber ist denn dies mein Selbst? Wollte ich von einem ersten Augenbli
Was aber ist denn dies mein Selbst? Wollte ich von einem ersten Augenblick sprechen, einem ersten Ausdruck dafür, so ist meine Antwort: es ist das Abstrakteste von allem, das doch in sich zugleich das Konkreteste von allem ist - es ist die Freiheit. (Søren Kierkegaard)
Eine Welt zwar bist du, o Rom, doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht d
Eine Welt zwar bist du, o Rom, doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom. (Johann Wolfgang von Goethe)
Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, doch unbeständig, bald vergällt. Sc
Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, doch unbeständig, bald vergällt. Schönheit des Leibs wird viel beacht´t und ist dahin doch über Nacht. (Sebastian Brant)
Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt.
Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // Schönheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch über Nacht. (Sebastian Brant)
Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon leb
Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod. (Sophokles)
Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt [-lebhaftes Br
Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt [-lebhaftes Bravo-] und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen läßt (Otto von Bismarck)




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