Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

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Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft. (Johann Peter Eckermann)

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Was sind alle Orgien des Bacchus gegen die Räusche dessen, der sich züge
Was sind alle Orgien des Bacchus gegen die Räusche dessen, der sich zügellos der Enthaltsamkeit ergibt! (Karl Kraus)
Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zu
Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beißen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen. (Johann Peter Eckermann)
Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den
Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben. (Cicero)
Ungereimte Dinge können einem jeden entwischen: das ist ein Unglück, wen
Ungereimte Dinge können einem jeden entwischen: das ist ein Unglück, wenn man sich Mühe darum gegeben hat. (Michel de Montaigne)
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stuffen, die
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stuffen, die einem jeden seine Grenzen anweist. (Henrich Steffens)
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die einem jeden seine Grenzen anweist. (Henrich Steffens)
Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie
Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut. (Giovanni Boccaccio)
Der Mensch ist das Werk der Natur, er existiert in der Natur, er ist ihr
Der Mensch ist das Werk der Natur, er existiert in der Natur, er ist ihren Gesetzen unterworfen, er kann sich nicht von ihnen freimachen, er kann nicht einmal durch das Denken von ihr loskommen; vergeblich strebt sein Geist über die Grenzen der sichtbaren Welt hinaus, immer ist er gezwungen, zu ihr zurückzukehren. (Paul-Henri Thiry D'Holbach)




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