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Oft gesucht
wir stehen im kampf mit der sprache ludwig wittgenstein kontext
,
o schlangenherz
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kunst spruch über kunst
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für immer getrennt
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der schein regiert die welt und die gerechtigkeit is nur auf der bühne
,
„Die Mathematik ist die Königin der Wissenschaften, und die Arithmetik ist die Königin der Mathematik.“ –
,
hans frank Vergehen
Unsere beliebtesten Zitate
O nein, was sie den Wassern singt, ist nicht der Schmerz und nicht die Schmach - // Ist Siegeslied, Triumpheslied, Lied von der Zukunft großem Tag! // Der Zukunft, die nicht fern mehr ist! Sie spricht mit dreistem Prophezei'n // So gut wie weiland euer Gott: Ich war, ich bin - ich (Ferdinand Freiligrath)
Ob Armuth euer Loos auch sei, // Hebt hoch die Stirn, trotz alledem! // Geht kühn den feigen Knecht vorbei; // Wagt's, arm zu sein trotz alledem! // Trotz alledem und alledem, // Trotz niederm Plack und alledem! // Der Rang ist das Gepräge nur, // Der Mann das Gold trotz alledem! (Ferdinand Freiligrath)
Wir sind das Volk, die Menschheit wir, // Sind ewig drum, trotz alledem! // Trotz alledem und alledem! // So kommt denn an, trotz alledem! // Ihr hemmt uns, doch ihr zwingt uns nicht – // Unser die Welt trotz alledem! (Ferdinand Freiligrath)
Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertachtundneunzig zurück; das ist Fortschritt. (Henri-Frédéric Amiel)
Meine Herrn, Völker sind Gedanken Gottes. (Leopold von Ranke)
Alle Politik ist Kunst, Ausführung, Einbilden der Idee in den spröden Stoff. (Heinrich von Treitschke)
[...] ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden, [...]. (Otto von Bismarck)
Luft und Licht heilen und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz. (Theodor Fontane)
Man lügt wohl mit dem Munde, aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit. (Friedrich Nietzsche)
Bildung, Wohlstand und Freiheit sind die einzigen Garantien für die dauerhafte Gesundheit eines Volkes. (Rudolf Virchow)
Die logische Antwort auf die Frage, wie man in Zukunft ähnliche Zustände, wie sie in Oberschlesien vor unsern Augen gestanden haben, vorbeugen könne, ist also sehr leicht und einfach: (Rudolf Virchow)
Eine vernünftige Staatsverfassung muss das Recht des Einzelnen auf eine gesundheitsgemässe Existenz unzweifelhaft feststellen. (Rudolf Virchow)
Ich scheue mich nicht zu sagen, es ist die Wissenschaft für uns Religion geworden, [...]. (Rudolf Virchow)
[...] weil ich die Ueberzeugung habe, es handelt sich hier um einen großen Kulturkampf. (Rudolf Virchow)
[...] wer kann sich darüber wundern, dass die Demokratie und der Socialismus nirgend mehr Anhänger fand, als unter den Aerzten? dass überall auf der äussersten Linken, zum Theil an der Spitze der Bewegung, Aerzte stehen? die Medicin ist eine sociale Wissenschaft, und die Politik ist weiter nichts, als Medicin im Grossen. (Rudolf Virchow)
Wo eine Zelle entsteht, da muss eine Zelle vorausgegangen sein, ebenso wie das Thier nur aus dem Thiere, die Pflanze nur aus der Pflanze entstehen kann. (Rudolf Virchow)
Man muß nun mal leben, auch wenn man's gar nicht will. Die Tage ableben, einen nach dem anderen, arbeiten und alt werden, sterben. (Anton Tschechow)
Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben. (Carl Schurz)
Ideale sind gleich den Sternen. Du wirst sie nicht mit der Hand berühren, aber gleich dem Seefahrer auf den Wüsten der Wasser wählst du sie als Führer, folgst ihnen und erreichst deine Bestimmung. (Carl Schurz)
Achte auf das Kleine in der Welt; das macht das Leben reicher und zufriedener. (Carl Hilty)
Das Glück des Lebens besteht nicht sowohl darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden. (Carl Hilty)
Die Arbeit ist überhaupt eine Quelle der Gesundheit. (Carl Hilty)
Die Freundschaft ist auch das edelste Gefühl, dessen das Menschenherz fähig ist, nicht die Liebe. (Carl Hilty)
Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt. (Carl Hilty)
Himmel - leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort Heime, Heimat - ab, und des Menschen Heimat ist im - Glück (Wilhelm Raabe)
Der Aphorismus ist wie die Biene: mit Beute beladen und mit einem Stachel versehen. (Carmen Sylva)
Das Verbrechen als soziale Erscheinung kann nicht isoliert, sondern nur im sozialen Gesamtzusammenhang aus dem es - als der Eiter aus einer schwärenden Wunde der Gesellschaftskonstitution - geflossen ist und dauernd fließt und nur mit sozialen Mitteln bekämpft werden - durch Beseitigung seiner Ursachen, Verstopfung seiner Quellen, durch Bekämpfung des Elends in allen Gestalten, der Unwissenheit der Verwahrlosung, durch Vermehrung der Selständigkeit, der freien Energie und des offenen Selbstgefüh...
Der Militarismus ist aber nicht nur Wehr und Waffen gegen den äußeren Feind, seiner harrt eine zweite Aufgabe (Auch die Aufgabe, die bestehende innere Ordnung zu verbarrikadieren, fällt dem Militarismus nicht nur in der kapitalistischen, sondern in allen Klassengesellschaftsordnungen zu), die mit der schärferen Zuspitzung der Klassengegensätze und mit dem Anwachsen des proletarischen Klassenbewußtseins immer näher in den Vordergrund rückt, die äußere Form des Militarismus und seinen inneren Char...
Die proletarische Jugend muß von Klassenbewußtsein und von Haß gegen den Militarismus systematisch durchglüht werden. Der jugendliche Enthusiasmus wird die Herzen der jungen Proletarier einer solchen Agitation begeistert entgegenschlagen lassen. Die proletarische Jugend gehört der Sozialdemokratie, dem sozialdemokratischen Anti-Militarismus. Sie wird und muß, wenn alles seine Schuldigkeit tut, gewonnen werden. (Karl Liebknecht)
Die „körperlich ideale“ Frau ist die gefährlichste natürlich, denn es ist am schwersten, sie zu verachten! Sie befriedigt wenigstens ein Organ völlig, unser Auge. Auch ist es da mißlich, zu negieren. Denn der reale Tatbestand ist vorhanden. Sie können sich also es ungefähr vorstellen, wie die körperlich ideale Frau das ausnützt! Armer Gustl, Maxl et Peppi! (Peter Altenberg)
Die Natur, die Musik, die Einsamkeit, den Frieden, die muß man hysterisch, übertrieben, krankhaft, pathologisch, zum Verrücktwerden, lieb haben! Sonst bleibt man leider „a g’sunde Natur“. (Peter Altenberg)
Dieser Peter schreibt alles nieder, was ihm so durch den Kopf schießt!“ Ja, aber durch den K o p f! (Peter Altenberg)
Einer meiner sogenannten „Freunde“, andere als „sogenannte“ gibt es nämlich hienieden nicht, würde natürlich sagen,... (Peter Altenberg)
Geld und Sexualität sind die reellen Mysterien des Lebens! Eitelkeit und Ehrgeiz die unreellen. (Peter Altenberg)
Ich bin überzeugt davon, dass andere meine Ideen schon besser, deutlicher oder ganz so ausgedrückt haben.Aber es ist notwendig, eine geschlossene Phalanx zu bilden gegen die „Stupiditäten“. Die Wahrheit muss, in welcher Form auch immer, Vorstösse machen, immer und immer. Eine „lächerliche Figur“ werden dabei, ist das geringste Märtyrertum. Pròdrŏmŏs S. Fischer, Berlin 1919. 4. + 5. Auflage, S. 63 (Peter Altenberg)
Wenn es also wahr ist, daß sanftmütigstes rücksichtsvollstes Benehmen Frauen auf die Dauer langweilig und reizlos wird, dann – – – wollen wir ihnen lieber fade und reizlos werden. (Peter Altenberg)
Rücksicht ist „Seelenadel“! Wer Rücksicht nimmt, ist richtig adelig. Aber wissen, es genau wissen, was zu berücksichtigen ist! Nicht nur glauben, meinen, ahnen, hoffen, wünschen! Sondern wissen, wissen! Rücksicht nehmen ist eigentlich die ganz tiefe Liebe. Es ist nämlich die Menschlichkeit! Es ist eine „geistige“ Sache, während die Liebe eine tierische ist, oder sagen wir milder, eine pflanzlich-organische! Zur „Rücksicht“ gehört eine Kenntnis des Menschen, den man berücksichtigen will, soll. Zu...
Sich etwas, auch nur das Geringste, gefallen lassen, ist immer eine riesige Dummheit! Denn „innerlich“ läßt man es sich ja doch nicht gefallen. Und das allein setzt sich dann doch irgendwie allmählich durch! (Peter Altenberg)
Sie ruinieren uns alle Frauen, mein Herr Dichter, indem Sie Ihre Ansprüche an den Mann und seine Art und Weise vergrößern!“„Ich sehe es ein, daß es taktlos von mir ist, die Frauen darauf aufmerksam zu machen, daß der Mann ein Wesen von unendlicher Kultur sein sollte!“„Wohin kämen wir, bitte, wenn wir nur immer den Idealen nachhängen würden?!?“„Z u d e n I d e a l e n!“ Aus einer Skizze mit dem Titel (Peter Altenberg)
Wenn ich die Leute in den Sanatorien so Revue passieren lasse - - - lauter nette, feine, gescheite, ruhige, anständige Menschen! Was macht es, daß sich einer für einen Kaiser hält und eine für eine Fürstin?! Alle sind ganz normal, bis auf eine kleine, unscheinbare, fixe Idee. Aber draußen, draußen im Leben, da ist ein jeder voll von fixen Ideen! Der eine hat Ehrgeiz, wozu, weshalb?! Der andere will von einer geliebt werden, die ihn nicht ausstehen kann. Einer stirbt vor Eifersucht wegen einer, d...
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