Berühmte Hermann Bahr Zitate

9 berühmte Zitate von Hermann Bahr

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Niemand kann Österreich verstehen, [...] der nicht zuvor unsere Bürokratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus [...]. (Hermann Bahr)

Wer so viel Hass, Neid, Verleumdung, Wut, Liebe, Bewunderung und Streit erntete wie Karl May, verdiente es schon um dieser Kraft willen, gehört zu werden. (Hermann Bahr)

Es hilft uns nichts, das Böse zu verneinen; gegen das Böse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufüllen, daß schließlich das Böse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schützt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fühlen als auseinanderstrebend. (Hermann Bahr)

Unser Unterricht besteht ja darin, uns das Fragen abzugewöhnen, durch Antworten, mit denen wir nichts anfangen können. (Hermann Bahr)

Kein Volk will den Krieg, aber jedes hält sich einen Stand, dessen Angehörige den Krieg brauchen, wenn für ihr Gefühl nicht ihr ganzes Leben vergeudet sein soll. (Hermann Bahr)

Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […]. (Hermann Bahr)

Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […]. (Hermann Bahr)

Was zieht im Theater? Was auf die Frauen wirkt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen. (Hermann Bahr)

Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: das Opfer seiner Person um seiner Sache willen. (Hermann Bahr)

Hermann Bahrzitate als Bilder!

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Wer so viel Hass, Neid, Verleumdung, Wut, Liebe, Bewunderung und Streit
Es hilft uns nichts, das Böse zu verneinen; gegen das Böse hilft uns nur
Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie b
Unser Unterricht besteht ja darin, uns das Fragen abzugewöhnen, durch An
Kein Volk will den Krieg, aber jedes hält sich einen Stand, dessen Angeh
Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie
Niemand kann Österreich verstehen, [...] der nicht zuvor unsere Bürokrat
Was zieht im Theater? Was auf die Frauen wirkt. Was gefällt den Frauen?
Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiß, wel



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