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Bewahre deine Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber nicht weiter
Bewahre deine Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber nicht weiter leben. (Mark Twain)
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Bewahre deine Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber nicht weiter leben. (Mark Twain)

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Gib deine Illusionen nicht auf. Wenn du sie verloren hast, existierst du
Gib deine Illusionen nicht auf. Wenn du sie verloren hast, existierst du wohl noch, aber du hast aufgehört zu leben. (Mark Twain)
Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so
Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah. (Chrétien de Troyes)
Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt
Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst - eine bleibende und immer voller strömende Quelle der Freude. (Gertrude Jekyll)
Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter. (Oft Winston Churchill zugesc
Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.
(Oft Winston Churchill zugeschrieben, Quelle aber unbekannt)
Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die Bürde und Last von
Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die Bürde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner Empörung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde (Thomas Müntzer)
Sprachen sind der Schlüssel oder Eingang zur Gelehrsamkeit, nichts weite
Sprachen sind der Schlüssel oder Eingang zur Gelehrsamkeit, nichts weiter. (Jean de La Bruyère)
Ein Wanderer schreitet durch die Nacht, // Sein Auge sucht die Sterne; /
Ein Wanderer schreitet durch die Nacht, // Sein Auge sucht die Sterne; // Der Heimat hat er still gedacht // In weiter, weiter Ferne; // Das Herz schlägt ihm so sehnsuchtsbang, // Er lauscht, ein fernes Glöcklein klang, // Das mahnet ernst zum Beten. (Julius Sturm)
Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange
Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist, existieren wir nicht mehr. (Epikur)